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"Es gibt mehr"
Vom Teenie-Alter an hatte Manfred Kadow eine undefinierbare Sehnsucht. Sie begleitete ihn ständig. Er hatte den innigen Wunsch nach einem tiefen Sinn im Leben, ein unstillbares Verlangen nach einem höheren Ziel.
Er war nicht zufrieden mit dem Gedanken: geboren werden, zur Schule gehen, einen Beruf erlernen, Geld verdienen, Familie gründen, Rente beziehen und dann irgendwann einmal der Tod. Er fragte sich: „Ist das alles?
Lesen Sie in diesem Bericht davon, wie Manfred Kadow durch Jesus Christus ein sinnerfülltes Leben fand.
Es gibt mehr
Leben, wonach sich jeder sehnt
Vom Teenie-Alter an hatte ich eine undefinierbare Sehnsucht. Sie begleitete mich ständig. Ich hatte den innigen Wunsch nach einem tiefen Sinn im Leben, ein unstillbares Verlangen nach einem höheren Ziel.
Ich war nicht zufrieden mit dem Gedanken: geboren werden, zur Schule gehen, einen Beruf erlernen, Geld verdienen, Familie gründen, Rente beziehen und dann irgendwann einmal der Tod. Ich fragte mich: „Ist das alles?“ Irgendetwas sagte in mir: „Es gibt mehr!“ Ich wusste nicht, was es war. Doch eins war mir klar: Ich musste es finden.
Mit 18 begann bei mir eine jahrelange Suche nach dem Sinn des Lebens. Sie führte mich durch viele Länder der Welt – mal als Tramper, dann als Seemann. Hier und da jobbte ich und probierte vieles aus, was die Welt so zu bieten hat. Aber was ich wirklich suchte, fand ich nicht. Egal, was ich machte, immer blieb eine Leere in mir und das trotz vieler unvergesslicher Erlebnisse und Abenteuer. Nichts von alledem konnte meine Sehnsucht nach echtem Leben wirklich stillen. So blieb ich am Ende innerlich unerfüllt und kehrte nach vielen Jahren desillusioniert nach Hause zurück.
Doch dann hatte ich ein Erlebnis, das zu einer totalen Wende in meinem Leben führte. Voraus ging ein kurzes Gebet, in dem ich Gott aufrichtig bat, mir bei der Suche nach dem wahren Leben zu helfen. Die Antwort kam fast postwendend.
Am nächsten Tag traf ich einen jungen Mann, der mich mit einer Frage überraschte: „Kennst du Jesus?“ Nun, ich hatte als Kind Religions- und Konfirmandenunterricht gehabt. Ab und zu ging ich zur Kirche. Öfters hatte ich auch gebetet. Ich glaubte schon, dass es einen Gott gibt. In gewissem Sinne war ich religiös – aber mehr auch nicht. So konnte ich diese Frage des jungen Mannes nicht mit Ja beantworten, denn ich kannte Jesus in Wirklichkeit nicht. Ich hatte keine Beziehung zu ihm. Er schien mir einfach zu weit weg zu sein. Dieser junge Mann lud mich zu einer christlichen Veranstaltung ein, die am selben Tag stattfand. War das Zufall oder eine Antwort auf mein Gebet am Vortag?
Ich ging zu dieser Veranstaltung, bei der jemand über das Thema sprach: „Jesus Christus, der Weg, die Wahrheit und das Leben.“ Diese Predigt ging mir durch und durch und plötzlich fiel es mir wie Schuppen von den Augen. Auf einmal wusste ich: Gott ist real und das Leben, wonach ich jahrelang gesucht hatte, finde ich in diesem Jesus.
Nicht lange danach bat ich Jesus Christus darum, mir alle meine Schuld zu vergeben, die ich auf mich geladen hatte. Ich öffnete ihm mein Herz und nahm ihn als meinen Herrn und Retter an. Kaum hatte ich zu Ende gebetet, da geschah etwas, was ich mir nicht erklären konnte. Ich spürte plötzlich einen Frieden, den ich vorher noch nie gekannt hatte, und wusste mit absoluter Sicherheit: „Jesus lebt!“
Vorher hatte ich ihn nur vom Hörensagen gekannt, doch in diesem Moment war ich ihm begegnet. Ich hatte plötzlich die Gewissheit, dass er lebt und dass ich jetzt auch ewiges Leben habe. Ich konnte es nicht erklären; ich wusste es einfach. Meine Ruhelosigkeit war vorbei und meine innere Leere gefüllt. Ich war am Ziel meiner Suche nach echtem Leben angekommen.
Vom Kirchenvater Augustin stammt der Satz:
„Du hast uns zu dir hin geschaffen, o Gott – und unruhig ist unser Herz, bis es Ruhe findet in dir.“
In der Bibel steht dazu, dass Gott die Ewigkeit in unser Herz gelegt hat. Daher haben wir auch alle eine Sehnsucht nach dem Ewigen. In uns ist ein Vakuum, das nur Gott füllen kann. Wir haben einen Hunger, der durch nichts, was die Welt zu bieten hat, gestillt werden kann – sondern nur allein durch Gott.
Nach meiner Hinwendung zu Jesus Christus begann für mich ein neues Leben. Ein Leben in der Gemeinschaft mit Gott. Das hat nichts mit äußerer Religiosität zu tun, sondern mit einer echten, lebendigen Beziehung zu Gott. Nun lebe ich mit Jesus schon seit vielen Jahren, und nicht einen einzigen Tag davon habe ich jemals bereut. Gott schenkte mir ein sinnerfülltes Leben und überflutete mich immer wieder mit seiner Liebe und seinem Segen.
Dennoch erlebte ich auch Zeiten, die mir nicht leichtfielen, ja, sogar richtig schwer waren. Wie bei jedem anderen, gab es auch bei mir so manche „Baustelle“. Christsein heißt ja nicht, dass man immer nur auf Wolke sieben schwebt. Doch rückblickend kann ich sagen: Jesus hat mich in all den Jahren nie alleingelassen. Er hat mir immer geholfen. Manchmal kam seine Hilfe spät, aber stets rechtzeitig. Und er gab mir eine „Vision“ – eine Bestimmung für mein Leben – für die es sich lohnt, alles zu geben.
Seitdem bin ich erfüllt mit dem starken Wunsch, dass noch möglichst viele Menschen Jesus kennenlernen. Nur er schenkt das Leben, wonach sich im Grunde genommen jeder sehnt.
Wenn auch du dieses Leben erfahren möchtest, kannst du es finden. Bitte doch Jesus darum in einem persönlichen Gebet. Er selbst hat gesagt:
„Wer zu mir kommt, den werde ich nicht abweisen“ (Johannes 6,37).
Folgendes Gebet kann dir dabei eine Hilfe sein:
„Herr Jesus, ich komme jetzt zu dir, weil ich erkannt habe, dass ich dich brauche. Bitte vergib mir, dass ich so lange ohne dich gelebt und Dinge getan habe, die dir nicht gefallen. Bitte vergib mir alle meine Sünden. Ich danke dir, dass du für meine Schuld am Kreuz bezahlt hast, und ich nehme dich jetzt als meinen persönlichen Herrn und Retter an. Übernimm du ab heute die Führung meines ganzen weiteren Lebens. Amen.“
Wenn du im Gebet Jesus dein Leben anvertraut hast, würde ich mich freuen, von dir zu hören. Schreibe einfach an das Missionswerk Bruderhand. Gern senden wir dir einige praktische Hilfen für dein neues Leben mit Jesus zu.
Manfred Kadow
Manfred Kadow
Manfred Kadow ist im Missionswerk Bruderhand in den Bereichen Mission, Evangelisation, Schulung und Seelsorge tätig.
Sein Weg zu Jesus Christus
Schon als Teenager beschäftigte ihn die Frage nach dem Sinn des Lebens. Er konnte sich nicht damit zufriedengeben, dass das Leben nur aus Ausbildung, Beruf, Familie und schließlich dem Tod bestehen sollte. In ihm blieb die Überzeugung: Es muss mehr geben.
Mit 18 Jahren begann eine jahrelange Suche. Als Tramper und später als Seemann reiste er durch viele Länder und sammelte zahlreiche Erfahrungen. Trotz aller Erlebnisse blieb in ihm eine tiefe Leere.
Schließlich bat er Gott in einem aufrichtigen Gebet, ihm bei seiner Suche zu helfen. Bereits am nächsten Tag begegnete ihm ein junger Mann und fragte ihn: „Kennst du Jesus?“ Er lud ihn zu einer christlichen Veranstaltung ein, bei der über Jesus Christus als den Weg, die Wahrheit und das Leben gesprochen wurde.
Dabei erkannte Manfred Kadow, dass Gott real ist und dass er das wahre Leben in Jesus Christus finden konnte. Wenig später bat er Jesus um Vergebung und vertraute ihm sein Leben an. Er erlebte einen tiefen Frieden und gewann die Gewissheit, dass Jesus lebt. Seine jahrelange Suche war zu Ende.
Seitdem ist es sein Wunsch, dass möglichst viele Menschen Jesus Christus kennenlernen und durch ihn Vergebung, Hoffnung und neues Leben finden.
Sein missionarischer Dienst
Viele Jahre lebte Manfred Kadow gemeinsam mit seiner Frau Lidia als Missionar in Spanien. 1994 begannen sie ihren Dienst in Roquetas de Mar in Andalusien. Dort arbeiteten sie unter Menschen aus unterschiedlichen Ländern und Kulturen.
Ein Schwerpunkt ihrer Arbeit lag auf Evangelisation, Gemeindegründung sowie der Begleitung von Mitarbeitern und Gemeindeleitern. Sie unterstützten neue Gemeinden und förderten die Zusammenarbeit zwischen Christen verschiedener Herkunft.
Sein Dienst
Manfred Kadow ist als Evangelist, Prediger und Seelsorger tätig. In seinen Predigten und Vorträgen lädt er Menschen dazu ein, Jesus Christus persönlich kennenzulernen, seine Vergebung anzunehmen und ihm ihr Leben anzuvertrauen.
Sein Anliegen ist es, Menschen auf Jesus Christus hinzuweisen und Christen zu einem glaubwürdigen und missionarischen Leben zu ermutigen.
| Autor: | Manfred Kadow |
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| Produktart: | Flyer, Verteilschrift |
| Sprache: | Deutsch |
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