Evangelistische Bücher
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Der Ausspruch des griechischen Philosophen Heraklit (535 – 475 v. Chr.) »panta rhei« (griechisch für »alles fließt«) galt bereits in antiker Zeit – genauso, wie er noch heute gültig ist. Alles verändert sich – nichts bleibt, wie es ist! Es stellt sich die Frage: Gibt es wirklich nichts in dieser Welt, was bleibt und feststeht? Das Neue Testament gibt darauf eine klare Antwort: »Alle gute Gabe und alle vollkommene Gabe kommt von oben herab, von dem Vater des Lichts, bei dem keine Veränderung ist noch Wechsel des Lichts und der Finsternis« (Jakobus 1,17). Diese Aussage sieht der Autor bestätigt, wie er anhand verschiedener zum Teil naturwissenschaftlicher Fakten erläutert. Es gibt tatsächlich etwas, was beständig ist – es gibt jemanden, der unveränderlich ist. Auch die von ihm geschaffenen Naturgesetze sind unveränderlich. Mit dem Titel »Leuchtspuren zum ewigen Leben« greift der Autor das Hauptanliegen des Buches auf – wie kann ich als Leser den Weg zum ewigen Leben finden?
160 Seiten, Best.-Nr.: 256715
Schlägt man morgens die Zeitung auf, springen einem überwiegend Meldungen entgegen, die uns besorgt und beunruhigt aufhorchen lassen. Es stellt sich die Frage: Gibt es etwas, auf das ich mich verlassen kann? Und unvermittelt rückt der Glaube an Gott in den Fokus. In diesem Buch greift der Autor dieses Thema auf. Er hat dreizehn Verteilschriften zusammengestellt, die u. a. zu folgenden Themen Stellung nehmen: Ist Gott überhaupt beweisbar? Der Gottesbeweis durch die Naturgesetze der Information Gibt es Leben im All? Bionik – Lernen von Gottes Ideen Wer hat die Welt am meisten verändert? Die größte Einladung Diese Schriften sind in millionenfacher Höhe in Deutsch und vielen anderen Sprachen gedruckt und verbreitet worden. Neben allgemeinen Glaubens- und Existenzfragen werden besonders naturwissenschaftliche Aspekte berücksichtigt. Der Verfasser schließt sich der Aussage des Apostels Paulus an: »Ich glaube allem, was geschrieben steht« (Apostelgeschichte 24,14), und bestätigt, dass dieser Satz auch angesichts des heutigen naturwissenschaftlichen Kenntnisstandes gültig ist.
160 Seiten, Best.-Nr.: 256714
Der Braut Christi in der westlichen Welt geht es nicht gut: Jugendliche verlassen Gemeinden, weil sie dort nicht Jesu Herrlichkeit sehen. Stattdessen sehen sie Neid, Streit, Gesetzlichkeit, kaputte Ehen, Unmoral und ein Christentum ohne geistliche Väter. Moderne Götzen - z.B. Karriere, Konsum, Pornografie, Geschäftigkeit - haben viele Christen im Griff. Jesus steht oft nicht mehr im Zentrum - selbst in der Reichgottesarbeit. Wir Christen müssen aufwachen! Gott sucht Menschen, die sich über den Zustand der Gemeinde demütigen. Denn das Gericht hat am Haus Gottes begonnen. Doch Gerichtszeiten sind oft auch Gnadenzeiten. Unser Versagen ist der Nährboden für Erweckung. Christus kann und möchte dein Herz erwecken. Die Frage ist: Sehnst du dich nach ihm? Dieses Buch greift die vernachlässigte Wahrheit des Fastens auf: Es liefert ein biblisches Fundament und inspiriert dich durch Erfahrungen anderer Christen, Gott in der Stille des Gebets und des Fastens zu suchen und dich ihm neu hinzugeben. So wirst du heilsamen Zerbruch, geistliche Erneuerung und mehr Tiefe im Glauben erleben.
192 Seiten, Best.-Nr.: 256729
„Leben ist mehr“ ist ein evangelistisches Lesebuch für Leute von heute, das in zeitgemäßer Sprache und Aufmachung mehr als nur Impulse gibt. Es bietet konkrete Antworten auf unser Woher, Wohin und Wozu und bringt portionsweise das Evangelium nahe, ohne aufdringlich zu wirken. Dieses Lesebuch nimmt zu vielen wichtigen Lebensbereichen Stellung und macht Mut, ein echtes und erfülltes Leben in Christus zu entdecken. Es eignet sich besonders gut zur Weitergabe (z. B. als Weihnachtspräsent) an Freunde, Nachbarn, Kollegen usw.
384 Seiten, Best.-Nr.: 256709
„Leben ist mehr“ ist ein evangelistisches Lesebuch für Leute von heute, das in zeitgemäßer Sprache und Aufmachung mehr als nur Impulse gibt. Es bietet konkrete Antworten auf unser Woher, Wohin und Wozu und bringt portionsweise das Evangelium nahe, ohne aufdringlich zu wirken. Dieses Lesebuch nimmt zu vielen wichtigen Lebensbereichen Stellung und macht Mut, ein echtes und erfülltes Leben in Christus zu entdecken. Es eignet sich besonders gut zur Weitergabe (z. B. als Weihnachtspräsent) an Freunde, Nachbarn, Kollegen usw.
384 Seiten, Best.-Nr.: 256708
Im Laufe unseres Lebens begegnen uns viele Fragen: „Welchen Beruf ergreife ich? Welchen Ehepartner wünsche ich mir? Soll ich ein Haus bauen?“ Haben Sie sich die, wie ich meine, allerwichtigste Frage auch schon gestellt: „Der Himmel – Wie gelange ich dorthin?“ Die Zahl unserer irdischen Jahre ist endlich, das Jenseits hingegen ist unendlich. Mathematisch gesehen ist unser irdisches Leben gemessen an der Ewigkeit gleich Null. So sollte unsere dringlichste Frage sein: Wo verbringe ich die Ewigkeit? Am herrlichen Ort des Himmels oder am schrecklichen Ort der Hölle? Dieses Buch ist ein Ruf an jede Leserin und jeden Leser: Nehmen Sie die Einladung Jesu an, um in alle Ewigkeit am glücklichen Ort zu sein. Der Weg dorthin wird hier für jeden verständlich beschrieben.
144 Seiten, Best.-Nr.: 548521
Naturgesetze sind immer und überall gültig. Sie verändern sich nicht. Wenn ein Naturgesetz nur durch ein Gegenbeispiel widerlegt werden kann, ist es kein Naturgesetz mehr. Von daher ermöglichen uns Naturgesetze, Projekte zu planen, die Statik von Brücken und die Umlaufbahnen von Satelliten zu berechnen. Mit ihnen sind wir auch in der Lage, neue Ideen zu beurteilen und wissenschaftlich eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch die Evolutionstheorie, die heute weithin vertreten wird, muss anhand der Naturgesetze beurteilt werden. Hält sie wissenschaftlichen Prüfungen stand? In dieser Ausarbeitung wollen wir der Frage nachgehen, ob die Evolutionstheorie mit den Naturgesetzen der Information vereinbar ist.
144 Seiten, Best.-Nr.: 681020
Wer die Bibel aufmerksam liest, stößt immer wieder auf Aussagen, die uns im 21. Jahrhundert bei aller wissenschaftlichen Erkenntnis schwer verständlich erscheinen. In Psalm 139,5 heißt es über Gott: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Ein Bibelleser in Deutschland freut sich über diese Zusage, aber gleichermaßen auch ein Australier auf der anderen Seite der Erde. Wie ist das möglich, gleichzeitig an allen Orten - ja sogar auf dem Mond - zu sein? Nachdem die Gesetzmäßigkeiten der mathematischen Dimensionen und die Eigenschaften des physikalischen Ereignishorizontes erarbeitet wurden, werden diese auf biblische Ereignisse angewandt - wie z. B. Engelerscheinungen, Auferstehung und Wiederkunft Jesu. Diese Analogien sind so einleuchtend, dass sie zu einem besseren Bibelverständnis verhelfen. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, auf den Retter Jesus hinzuweisen und durch ihn ewige Heimat zu finden.
128 Seiten, Best.-Nr.: 548494
Zwei Informationsquellen sind von Gott autorisiert: Das »Buch des Wortes Gottes«, die Bibel, liegt uns in geschriebener Sprache vor und kann direkt gelesen werden. Das »Buch der Schöpfung« ist nicht in verbaler Sprache offenbart und muss in aufwendigerer Weise decodiert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, um auch hier zu gesicherten Aussagen zu gelangen? Die Auslegung von Bibeltexten (Exegese) hat eine lange Tradition; bezüglich der Schöpfungs-Exegese stehen wir noch ziemlich am Anfang. Zu der Frage »Wie können wir die Schöpfung auslegen?« möchte dieses Buch einen Beitrag liefern. Es wird weiterhin gezeigt, wie es gelingt, in harter Beweisform auf die Existenz des Urhebers aller Dinge zu schließen. Auch auf naturwissenschaftliche Weise wird gefolgert, dass dieser Schöpfer allwissend und ewig sein muss. Die Makroevolution wird widerlegt.
192 Seiten, Best.-Nr.: 256468
Sie sind Atheist? Sie glauben, es gibt keinen Gott. Sie glauben, alles ist von selbst entstanden – der Kosmos nach einem zufälligen Urknall, das Leben in einer zufälligen Ur-Brühe und der Mensch aus einem zufällig mal etwas intelligenterem affenähnlichen Wesen. Dann ist dies ein Brief an Sie! Minitaschenbuch zum Verteilen.
64 Seiten, Best.-Nr.: 255439
Finden Sie Antworten auf Lebensfragen aus biblischer Perspektive! Verschaffen Sie sich einen Überblick über fünf wichtige Themen des Glaubens! Inhalt Eine klare Perspektive Unser größtes Problem Zukunft und Ewigkeit Was Jesus für uns tat So wird das Leben neu Damit dürfen Sie rechnen: Sie erhalten einen Überblick über grundlegende Themen der Bibel. Sie entdecken, was die Bibel zu den wichtigsten Fragen des Lebens sagt. Sie finden heraus, wie Sie eine Beziehung zu Gott durch Jesus Christus beginnen können. Was bedeutet „Alpha & Omega“? Jesus Christus sagte von sich: „Ich bin das Alpha und das Omega, der Erste und der Letzte, der Ursprung und das Ziel“ (Offenbarung 22,13). Das Alpha (A) ist der erste und das Omega (Ω) der letzte Buchstabe des griechischen Alphabets. Diese zwei Symbole werden in der Bibel gebraucht, um die Wichtigkeit und Erhabenheit von Jesus anschaulich zu machen. In diesem fünfteiligen Kurs geht es um Jesus, da er eine entscheidende Bedeutung für unser Leben hat. Sie können diesen Bibelgrundkurs entweder im Selbststudium oder mit anderen zusammen in einer Gruppe durcharbeiten.
80 Seiten, Best.-Nr.: 662522
Wir brauchen eine sinnvolle Perspektive für unsere Zukunft, echte Freude und einem tiefen Sinn in unserem Leben. Wo finden wir die Antworten auf unsere Fragen? In der Bibel lesen wir von Menschen, die mit den gleichen Sorgen gerungen haben wie wir. Dort finden wir Beispiele von Lebenskonzepten, die sich bewährt haben. Gott, der uns erschaffen hat, weiß, was das Beste für uns ist. Er hat die Antworten, nach denen wir uns sehnen. „Glauben plus“ möchte dir helfen, einen Anfang im Glauben zu wagen. Ich bin begeistert Gestern bekam ich nach dem Gottesdienst das neue Buch von Manfred Röseler geschenkt. Es trägt den ansprechenden Titel „Glauben plus – Der Weg zu einem sinnerfüllten Leben“. Eigentlich hatten wir für den Sonntagnachmittag schon wichtige Pläne, doch dann fing ich an, in dem Buch zu stöbern, und kam nicht mehr davon los. Ich habe das Buch dann von der ersten bis zur letzten Seite richtig gefesselt durchgelesen. Besonders Kapitel 6 und 7, ab Seite 77, haben mich richtig begeistert. Das ist meine Theologie! – Das habe ich über 60 Jahre lang gepredigt und tausende haben sich bekehrt. Ich wünsche dem Buch eine große Verbreitung. Möglichst viele sollten es lesen und dann weitergeben. Es wird seine Wirkung nicht verfehlen! Wilhelm Pahls
104 Seiten, Best.-Nr.: 662448
Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat. Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: „Ich bin die Wahrheit!“, weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person. Er selbst ist die Quelle des Lebens. Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.
96 Seiten, Best.-Nr.: 662402
In unserer Gesellschaft haben wir eine niemals zuvor erreichte Stufe an Aufklärung und Bildung erreicht. Wie ist es da möglich, dass sich Aberglaube und Okkultismus in vielfältiger Weise in das Leben zahlreicher Mitbürger einschleichen? Ahnungslose Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Okkulte Inhalte werden schleichend über harmlos scheinende und als kind- und jugendgerecht aufgemachte Bücher und Filme gesellschaftsfähig gemacht. Die weit verbreitete Auffassung, dies sei alles harmlos und diene lediglich der Unterhaltung, führt zu einem folgenschweren Irrtum. Über die Gefahren okkulter Praktiken möchten Lothar Gassmann in dieser Broschüre nicht nur informieren, sondern auch den Weg in die Freiheit durch Jesus Christus zeigen. Verteilhinweis: Dieser Artikel eignet sich vorrangig für die gezielte Weitergabe an einzelne Personen. Glaube oder Aberglaube? In unserer Gesellschaft haben wir eine niemals zuvor erreichte Stufe an Aufklärung und Bildung erreicht. Wie ist es da möglich, dass sich Aberglaube und Okkultismus in vielfältiger Weise in das Leben zahlreicher Mitbürger einschleichen? Im Zuge der Medien- und Reizüberflutung werden viele Impulse zur Beschäftigung mit dem Okkultismus gesetzt, so z.B. über TV, Internet, Software, Bücher, Filme und Musik. Anreize zur Beschäftigung mit Okkultismus und Esoterik werden raffiniert vermittelt. Ahnungslose Kinder und Jugendliche sind besonders gefährdet. Okkulte Inhalte werden schleichend über harmlos scheinende und als kind- und jugendgerecht aufgemachte Bücher und Filme gesellschaftsfähig gemacht. Die weit verbreitete Auffassung, dies sei alles harmlos und diene lediglich der Unterhaltung, führt zu einem folgenschweren Irrtum. Was ist Aberglaube? Was ist Okkultismus? Aberglaube ist jede Art von Glauben, die nicht Gott als Glaubensinhalt hat. Aberglauben heißt: Herr über Gott sein zu wollen. Glauben dagegen heißt: Gott zum Herrn zu haben. Aberglaube im weiteren Sinn bedeutet, sein Vertrauen auf das zu setzen, was uns von Gott abhält. Das geschieht in vielfältiger Weise, z.B. durch den heute vorherrschenden Materialismus, durch den „Glauben“ an Irdisches, Geld, Besitz, die eigene Ehre, atheistische Weltanschauungen usw. Im engeren Sinn bezieht sich Aberglaube auf konkrete abergläubische Praktiken, auf das Gebiet des Okkultismus[1] und der Esoterik[2]. Okkulte bzw. esoterische Praktiken beschäftigen sich mit der Welt des Verborgenen, Geheimen und Übersinnlichen. Solche Praktiken sind zum Beispiel: Astrologie (Horoskope, Sternenglaube, Sternzeichen) Hexenglaube, Walpurgisnacht, okkulte Faschingsbräuche Druidenglaube, Halloween Satanismus, Schwarze Messen Zauberei, schwarze und weiße Magie Spiritismus (Geisterglaube, Totenbefragung) Amulett- und Talismanglaube Zahlenglaube (magische Zahlen, Glücks- und Unglückszahlen) Pendeln, Rutengehen, magisches Besprechen von Krankheiten Handliniendeutung, Kartenlegen, Tarot Voodoo und rituelle Beschwörungen Hellsehen und Wahrsagen Okkulte Heilverfahren mit „Energieströmen“, „Kraftzentren“ u.ä. Religiös geprägte und übersinnlich wirkende Heilpraktiken wie z.B. Yoga[3], Autogenes Training, Hypnose, Transzendentale Meditation, Bach-Blüten, Edelstein-Therapie Okkulte Bücher, Filme und Computerspiele mit Hexen, Zauberern, magischen Formeln und Gegenständen (z.B. Harry Potter, Bibi Blocksberg, Krabat usw.) Aberglaube und die Unterhaltungsindustrie Insbesondere geraten über Musik und Computerspiele viele Menschen unter okkulten Einfluss, denn hierbei wird oftmals mit Satanismus und antichristlichen Inhalten hantiert. Viele der großen Rockstars haben sich freiwillig und bewusst in den Dienst Satans gestellt. So sagte z.B. der bekannte Rockmusiker Alice Cooper[4]: „In einer spiritistischen Sitzung versprach mir der Geist Ruhm und Weltherrschaft durch die Rockmusik und Reichtum im Überfluss. Das einzige, was er von mir verlangte, war mein Körper, um ihn zu besitzen.“ Gruppen wie die Heavy-Metal-Band „Black Sabbath“ lassen offen ihre Verbindung zum Satanskult erkennen. „Black Sabbath“ verschwor sich in Birmingham nach einem Horror-Film in einer okkulten Taufe dem Teufel. Sie sangen Texte wie: „Nimm dir ein Leben, es wird billig; töte jemand, niemand wird weinen. Wir wollen nur deine Seele.“ Auf der Coverwerbung für die Musikproduktion „Reflection – Black Sabbath“ steht folgendes zu lesen: „Und du armer Narr, der du diese Musik in Händen hältst, wisse denn, dass du mit ihr deine Seele verkauft hast, denn sie wird schnell in diesem höllischen Rhythmus, in der teuflischen Kraft dieser Musik, gefangen sein. Und dieser musikalische Tarantelbiss wird dich tanzen lassen, ohne Ende, ohne Pause.“ Der größte Satanist des 20. Jahrhunderts, Aleister Crowley, welcher durch seine Lehre Rockmusiker nachhaltig beeinflusste, sagte: „Der magisch lebende Mensch versucht die höheren Mächte, die er um sich herum wahrnimmt, sich zu unterwerfen und sich nutzbar zu machen.“ Er schlug folgende Methoden vor, um Musikhörer in ekstatische Zustände und in Trance zu versetzen: „Erstens: Eine auf Wiederholung und Rhythmus basierende Musik; Zweitens: Drogen; Drittens: Eine besondere Form sexueller Magie.“ Es ist bekannt, dass viele Gruppen ihre Songs unter Drogeneinfluss schreiben. Einige geben zu, die Inspiration für ihre Kompositionen durch eine Macht zu erhalten, welche die Musiker bzw. die Band kontrolliert. So behauptet der zum Hinduismus übergetretene Gitarrist John Mc Laughlin, dass ein Geist hinter der Musik seiner Band Orchestra stehe. Er berichtete: „Als wir eines Abends gerade spielten, trat plötzlich der Geist in mich hinein – und ich spielte, aber es war nicht mehr mein eigenes Spielen!“ (Circus-Magazin) Auch der Sänger der Hardrock-Gruppe Meat Loaf gab ganz offen zu: „Wenn ich auf die Bühne komme, werde ich besessen.“ (Time). Computerspiele sind in der Welt des 21. Jahrhunderts zum festen Bestandteil der weltlichen Unterhaltung geworden. Den weitaus größten Anteil am Spielemarkt haben sogenannte Actionspiele, Rollenspiele und Strategiespiele. Der Inhalt ist leider in vielen Fällen gewalttätig, blutig und teilweise magisch-mystisch und okkult. In Rollenspielen geht es darum, die Rolle der Hauptfigur des Spiels zu übernehmen. Das Besondere daran ist die sogenannte „Ego-Perspektive“: Der Spieler blickt in das Geschehen auf dem Bildschirm wie aus eigener realer Sicht. So wird er direkt in die Handlung einbezogen. Dann beginnt er, in die zumeist magisch-mittelalterliche oder außerirdische Fantasy-Welt einzutauchen. Dabei spielt der Gebrauch von Magie eine große Rolle – oft im Zusammenhang mit okkulten Symbolen wie Runen und Pentagrammen oder magisch aufladbaren Gegenständen. Computerspiele sind durch ihre stetig verbesserte Darstellung immer mehr ein bedeutender Suchtfaktor geworden. Ungezählte Teenager, Jugendliche und Erwachsene (auch viele Familienväter) sitzen Tag für Tag vor den Bildschirmen und kommen nicht von den immer aufregender, bunter und umfangreicher gemachten Spielen los. Viele süchtige Spieler geben Unsummen im Jahr für ihr „Hobby“ aus. Oft entstehen auch Bindungen an die okkulten Mächte und es kommt zu einer Blockade gegen den christlichen Glauben. Aberglaube und Hexenkult „Die dunklen Mächte feiern ein Fest.“ Mit diesem Slogan wird im Harz für die Walpurgisnacht geworben. Ist aber der Teufels- und Hexenkult wirklich nur ein harmloser Spaß? Der Begriff Hexe[5] taucht im deutschsprachigen Raum zuerst in Dokumenten des 9. Jahrhunderts auf, als „hagazussa” (Zaunweib = dämonisches Wesen, das über den Zaun in den Privatbereich der Menschen vordringt). Wenig später findet sich der bis heute geläufige Begriff „hexse” (1293). Seit den 70er Jahren des 20. Jahrhunderts lässt sich eine Hexen-Renaissance in Europa beobachten. Zahllose Medienmagazine bieten zumeist positiv werbende Informationen über Hexerei und Zauberhilfen für den Alltag. Eine unübersehbare Szene selbstbewusster „neuer Hexen“ hat sich etabliert, die insbesondere im esoterischen Umfeld ihre Dienste anbieten. Historisch gesehen haben die „modernen Hexen” ihre Wurzeln im Feminismus, im Neuheidentum, in der Esoterik und der Ökologiebewegung. „Moderne Hexen” kennen keinen persönlichen Gott und keine übernatürliche Offenbarung. Absolute moralische Ordnungen oder Glaubensregeln lehnen sie ab. Im Hexenglauben gibt es keinen eindeutigen Unterschied zwischen Diesseits und Jenseits, zwischen heilig und weltlich. Die Göttin wohne angeblich im Menschen und in der Natur. Gleichzeitig verfüge sie über unbegrenzte kosmische Kraft, die Hexen sich mittels magischer Rituale nutzbar machen wollen. Hexenkulte stehen in deutlichem Widerspruch zu christlichen Grundüberzeugungen: Christen unterscheiden deutlich zwischen Gott und Mensch (Natur). Hexen dagegen vergöttlichen den Menschen und vermenschlichen Gott. Christen kennen Gott als personales Gegenüber. Hexen dagegen wenden sich an anonyme, kosmische Energien, hinter denen dämonische Mächte stehen. Christen akzeptieren Gottes souveräne Entscheidungen und seine ethischen Regeln. Hexen dagegen geben eigene Empfindungen als Reden Gottes aus und versuchen, „göttliche“ Kraft zu eigenen Zwecken zu manipulieren. Christen wissen um die tief sitzende Schlechtigkeit des Menschen, die nur durch die liebende Erlösungstat Jesu Christi überwunden werden kann. Hexen dagegen setzen auf eine rituelle Selbsterlösung und gehen davon aus, dass der Mensch (insbesondere die Frau) von Natur aus gut sei. Gott verurteilt in seinem Wort der Bibel jede Art von Hexerei und Magie[6]. In der Absicht, sich Gottes Macht zu vereinnahmen, stehen diese Bemühungen im deutlichen Gegensatz zum christlichen Glauben, der sich Gott vertrauensvoll ausliefert. Wer sich mit Hexerei und Magie beschäftigt, steht in Gefahr, von zwielichtigen Scharlatanen betrogen zu werden. Die intensive Beschäftigung mit Hexerei beinhaltet zudem die Gefahr okkulter Bindungen. Menschen werden innerlich unfrei und können geistlich von übernatürlichen dämonischen Mächten in Beschlag genommen werden. Das kann sich in Selbstmordgedanken, Depression, in Wahnvorstellungen, Angstzuständen, aber auch in körperlichen Phänomenen und einer generellen Ablehnung christlichen Gedankenguts niederschlagen. Die Auffassung, dass Hexerei nur ein Spaß sei, ist ein großer Irrtum. Die Beschäftigung mit okkulten Praktiken bleibt niemals folgenlos, sondern kann schwerste Konsequenzen bis hin zur dämonischen Besessenheit zur Folge haben. Was treibt Menschen zu abergläubischen Praktiken? Aller Aberglaube kommt aus einer falschen Lebensgier und -angst. Der Mensch will mehr wissen und mehr erreichen, als mit Hilfe der natürlichen Sinne möglich ist. Und weil er Gott nicht auf Wunsch „ausquetschen“ kann, geht er womöglich zur Hexe, zum Kartenleger, Astrologen, Hellseher oder Wunderheiler. Da er auf diese Weise angeblich Einblicke in die Zukunft, Geisterwelt und die eigene Bestimmung erhält, meint er, glücklicher zu werden. In Wirklichkeit tritt aber das Gegenteil ein. Wer ist schon glücklich, wenn er bei einer Wahrsagerin von seinem angeblich baldigen Tod erfährt – oder von einem nahenden Unglück – oder von seinen eigenen Schwächen? Das ist zum Beispiel König Saul[7] geschehen, der ein tragisches Ende in Verzweiflung und Finsternis erlebte. Was ist dran am Aberglauben? Die Bibel, Gottes Wort, bezieht eindeutig Stellung zu sämtlichen abergläubischen Praktiken. Grundlegend ist das erste Gebot (nachzulesen in der Bibel in 2. Mose 20,3 und 5. Mose 5,7). Dort spricht Gott: „Du sollst keine anderen Götter neben mir haben.“ Sterne, Maskottchen, Hexen, Zauberer und Geister sind aber andere Götter für den Abergläubischen. Und was noch schlimmer ist: In der Gier, die Zukunft zu wissen, will der Mensch selbst wie Gott sein.[8] Auf das erste Gebot folgt das Bilderverbot (Die Bibel: 2. Mose 20,4-5): „Du sollst dir kein Bildnis noch irgendein Gleichnis machen, weder von dem, was oben im Himmel, noch von dem, was unten auf Erden ist, noch von dem, was im Wasser unter der Erde ist: Bete sie nicht an und diene ihnen nicht!“ Das Bilderverbot bezieht sich darauf, dass man nichts Geschaffenes verehren soll. Gott steht in seiner Majestät über allen geschöpflichen Wesen und Dingen. Geschaffene Wesen und Dinge (auch Heiligenbilder von Menschen) sind der Verehrung nicht würdig. Jede Verehrung eines Geschöpfes statt des Schöpfers ist gemäß der Bibel Götzendienst und Aberglaube.[9] Die Bibel: 5. Mose 18,10-12: „Wer seinen Sohn oder seine Tochter durchs Feuer gehen lässt oder Wahrsagerei, Hellseherei, geheime Künste oder Zauberei treibt oder Bannungen oder Geisterbeschwörungen oder Zeichendeuterei vornimmt oder die Toten befragt, ist Gott, dem Herrn, ein Gräuel ...“. Hier werden sämtliche okkulte Praktiken klar verurteilt. Aus der Bibel erkennen wir die eindeutige Warnung: Lass dich nicht auf abergläubische Praktiken ein! Lass die Finger davon, du könntest sie sonst verbrennen! Und wenn du schon damit zu tun gehabt hast, wende dich von ihnen ab! Warum stehen diese Warnungen in der Bibel? Sehr viele Leute, die vom Aberglauben der Menschen leben, sind Betrüger. Für Humbug wird den Abergläubischen das Geld aus der Tasche gezogen.[10] Der Betrüger aber hat keinen Platz im Reich Gottes. Es gibt aber auch Fälle, hinter denen viel mehr steckt als menschlicher Betrug. Die Bibel kennt den Satan oder Teufel als lebendige, persönliche Macht.[11] Der Satan herrscht über ein Heer von Dämonen, bösen Geistern, gefallenen Engeln und über ein gottwidriges Reich.[12] Er wirkt als Ankläger des Menschen vor Gott[13], als Versucher[14] und deshalb als der Böse in der Welt. Satan hat Macht, ist aber nicht allmächtig. Gott lässt ihm einen begrenzten Handlungsspielraum, den der Satan gebraucht, um seinen Einfluss auf Menschen auszuüben.[15] Unsere Schwäche ist seine große Stunde.[16] Wenn wir uns ihm öffnen, schlägt er zu. Das heißt: Wenn wir uns auf Praktiken einlassen, die an Gott vorbei zu Glück, Erkenntnis, Macht und Heilung führen sollen, gewinnt Satan mit seinem Dämonenheer in unserem Leben Macht. Darin liegt die große Gefahr des Aberglaubens: Wer nicht an Jesus Christus, den einzig wahren Gott, glaubt und bei Ihm geborgen ist, befindet sich im Einflussbereich Satans. Und wer sich dazu noch ganz bewusst in Gefahr begibt, kommt darin um. Ja, es stimmt: Glaube, dem die Tür versagt, steigt als Aberglaub‘ ins Fenster. Wenn ihr nicht nach Jesus fragt, kommen zu euch die Gespenster.[17] Arno Pagel (deutscher Theologe, 1914-2002) berichtete von einem Mann, der wegen Schlaflosigkeit und Selbstmordgedanken in seine Seelsorge kam. Dieser Mann erzählte: „Ich habe immer Magenkrämpfe gehabt und bin von einem Arzt zum anderen gelaufen. Dann hörte ich von einem Wundertäter, der durch Besprechen alle Krankheiten heilen sollte. Er hat seine Hände auf mich gelegt und dabei Zauberformeln gemurmelt, auch der Gottesname war dabei.“ – „Und ist Ihnen geholfen worden?“ – „Das Magenleiden verschwand. Ich war äußerlich geheilt, aber innerlich bin ich krank geworden. Seitdem leide ich an Schlaflosigkeit, Unruhe und furchtbarer Angst.“ Welches Opfer fordern die finsteren Mächte? Auch böse Mächte können äußerlich helfen und Wunder tun, sogar unter Missbrauch des Namens Gottes.[18] Aber der Tribut, den sie fordern, ist das Opfer der „Seele“. Das heißt: Der Mensch, der sich ihnen öffnet, kommt in die Hölle, den Ort nicht endender Gottesferne und Qual.[19] Die Bibel kennt das Problem der dämonischen Besessenheit.[20] Die Beschreibungen sind so plastisch und konkret, dass man Besessenheit schwerlich als „antike Umschreibung psychosomatischer Störungen“ abtun kann, wie es heute oft geschieht. Sicherlich sind viele Krankheiten medizinisch erklärbar. Das schließt aber insbesondere in Fällen, in denen Menschen sich mit okkulten Praktiken, Hexen, Zauberern, Geistern, satanischer Musik und dem Teufel eingelassen haben, dämonische Besessenheit nicht aus. Hinter dem Okkultismus (auch in seinen vortäuschend positiv scheinenden Formen wie weiße Magie, Heilungszauber, missbräuchliche magische Anwendung von christlichen Formeln oder Bibelversen) verbirgt sich zuletzt die Macht Satans. Der Teufel möchte die Menschen vom rettenden Glauben an Jesus Christus, Gottes Sohn, abhalten. Satan möchte nicht, dass Menschen gerettet werden, sondern dass sie verloren gehen und in die ewige Verdammnis kommen. Jesus dagegen möchte sie in sein Reich der Reinheit und des Lichts einladen, in dem keine Träne mehr geweint wird und der Tod für immer besiegt ist. Der Weg in die Freiheit Haben Sie sich mit okkulten, finsteren Dingen beschäftigt? Sind Sie zur Hexe oder Wahrsagerin gegangen? Haben Sie okkulte Heilpraktiken für sich in Anspruch genommen? Haben Sie Götzenfiguren in Ihrer Wohnung? Haben Sie satanisch inspirierte Musik gehört, magische Computerspiele gespielt und Zauberei ausprobiert? Möchten Sie davon frei werden und ein sinnvolles, glückliches Leben mit Jesus Christus beginnen? Dann sollten Sie Folgendes tun: 1. Erkennen und bereuen Sie Ihre Schuld! Dazu kann es eine Hilfe sein, wenn Sie zunächst in Ruhe die Stellen aus der Bibel lesen, in denen das Urteil Gottes über alle Formen okkulter Betätigung klar zur Sprache kommt. Einige habe ich schon genannt, andere möchte ich hier zitieren: 3. Mose 19,26: „Ihr sollt weder Wahrsagerei noch Zauberei treiben!“ 3. Mose 19,31: „Ihr sollt euch nicht an Geisterbefrager oder Wahrsager wenden!“ Jesaja 47,13-14: „Die Sterndeuter (Astrologen) sind wie Stoppeln, die das Feuer verbrennt. Sie werden ihre Seele nicht vor der Gewalt der Flammen retten können.“ Apostelgeschichte 19,19: „Viele aber, die Zauberei getrieben hatten, brachten ihre (Zauber-)Bücher zusammen und verbrannten sie öffentlich.“ 1. Korinther 10,20: „Was die Heiden opfern, opfern sie den Dämonen und nicht Gott. Ich will nicht, dass ihr in der Gemeinschaft mit den Dämonen seid.“ Offenbarung 22,15: „Draußen (also nicht im Himmel) sind die Zauberer, die Unzüchtigen, die Mörder, die Götzendiener und jeder, der die Lüge liebt und tut.“ Nachdem Ihnen Gott durch sein Wort alle abergläubische Betätigung als Sünde vor Augen geführt hat, beten Sie! Bekennen Sie vor Gott ganz konkret, welche okkulten Praktiken Sie getan haben! Nur dann nämlich, wenn die Sünde offengelegt wird, kann ihre Macht gebrochen werden. Dabei ist es nötig, die okkulten Bücher, Zaubertexte, Götzenfiguren, Glücksbringer, Heilsteine, Amulette, das persönliche Mantra und ähnliches preiszugeben und zu vernichten. Von all diesen Dingen müssen Sie sich radikal trennen, wenn Sie von den Bindungen Satans frei werden wollen. Dann aber kommt der entscheidende Schritt: 2. Liefern Sie Ihr Leben ganz Jesus Christus aus! Nur Jesus Christus kann Sie von allen dämonischen Bindungen befreien und Ihnen Frieden mit Gott schenken. Er ist für Ihre Sünde stellvertretend am Kreuz auf Golgatha gestorben. Ihre Schuld hat er auf sich genommen, damit Sie frei ausgehen können. Mit seinem Sterben am Kreuz und seiner Auferstehung von den Toten hat er den Teufel besiegt und über ihn triumphiert. Vertrauen Sie sich darum Jesus Christus an. Bitten Sie ihn, Ihre Schuld zu vergeben und in Ihr Leben zu kommen. Er wird auf den Schrei Ihres Herzens antworten und Ihr Gebet erhören. Durch ihn bekommen Sie ein völlig neues Leben. Sie können zum Beispiel mit folgenden Worten von Herzen beten: Lieber HERR Jesus Christus, bitte vergib mir, dass ich bisher ohne Dich gelebt habe. Ich bekenne Dir alle meine Sünden und alle okkulten Praktiken, die ich getan habe: (Nennen Sie an dieser Stelle alle Dinge namentlich, an die Sie sich erinnern können). Bitte vergib mir meinen Unglauben, meine Rebellion gegen Dich und meine ganze Schuld. Reinige mich durch Dein kostbares Blut, das Du am Kreuz von Golgatha vergossen hast, um mich von jeder Befleckung reinzuwaschen. Danke, dass Du als der Sieger über Satan, Sünde und Tod von den Toten auferstanden bist und lebst. Ich sage allem Bösen und dem Teufel ab und möchte Dein Kind sein. Bitte komme jetzt durch Deinen Heiligen Geist in mein Herz. Ich möchte ab jetzt mit Dir leben und vertraue Dir mein ganzes weiteres Leben an. Danke, dass Du eine Wohnung im Himmel für mich bereitet hast, in der ich ewig bei Dir leben darf. Amen. 3. Werden Sie fest im Glauben an Jesus! Nachdem Sie gerade Ihr Leben Jesus Christus anvertraut haben, sollte es Ihr Wunsch sein, im Glauben an Jesus fest zu werden. Vielleicht werden Sie – besonders in der Anfangszeit ihres Glaubens – weiterhin Angriffe aus der dämonischen Welt erleben. Doch in der Kraft Jesu können Sie diesen Angriffen widerstehen und im Glauben stärker werden. Wichtig hierbei ist, dass Sie sich von allen okkulten Dingen und Freundschaften trennen. Beschäftigen Sie sich ab jetzt viel mit der Bibel. Lesen Sie darin möglichst jeden Tag und beten Sie zu Gott. Durch die Bibel lernen Sie Gottes Willen für Ihr Leben kennen. Gott möchte Sie durch sein Wort ermutigen und Ihnen Kraft schenken. Durch die Bibel redet Gott zu Ihnen und durch das Gebet reden Sie mit Gott. Als nächstes brauchen Sie Gemeinschaft mit anderen Christen. Gehen Sie in eine Gemeinde, in der die Bibel, Gottes irrtumsloses Wort, die oberste Autorität ist. Die Gemeinschaft mit anderen Christen, der Austausch und die Predigten werden Ihnen helfen, im Glauben zu wachsen. Lassen Sie mich mit einem persönlichen Bericht schließen Bis zu meinem 18. Lebensjahr fuhr auch ich auf der falschen Fahrbahn, auf der Straße des Verderbens. Ich suchte das Heil in östlicher Mystik, Buddhismus, Yoga, Vegetarismus und Anthroposophie. Ich war ein begeisterter Anhänger dieser Richtungen und hatte sogar begonnen, Zeitungsberichte und Zeitschriftenartikel darüber zu verfassen und Vorträge zu halten. Aber im Innersten meines Herzens spürte ich: Das ist nicht das Wahre. In mir wohnt nichts Gutes, ich habe keine Kraft zur Selbstvervollkommnung, und eine finstere Macht ergreift von mir Besitz. Dann hörte ich durch Schulkameraden zum ersten Mal bewusst von Jesus Christus. Ich begriff, dass er mir seine rettende Hand anbietet und mich von der Straße der Finsternis auf den Weg des Lichts führen will. Es kostete mich einen monatelangen Kampf, bis ich die ausgestreckte Hand Jesu ergriff. Es war ein radikaler Kurswechsel in meinem Leben. Als ich es getan hatte, erfüllte mich große Freude, und ein tiefer Friede kehrte in mich ein. In all den Jahren, in denen ich nun mit Jesus Christus lebe und ihm nachfolge, haben mich diese Freude und dieser Friede nie verlassen, auch nicht in schweren Zeiten. Diese Freude und diesen Frieden wünsche ich auch Ihnen! Ihr Lothar Gassmann [1] Vom lateinischen „occultum“ = das Geheime, das Verborgene. [2] Vom griechischen „esoteros“ = das nach innen Gerichtete, Geheime, Verborgene. [3] Warnung: Wer Yoga (und ähnliche Praktiken) ausübt – auch wenn es sich um eine stark westlich angepasste Form handelt und es in Unwissenheit erfolgt – öffnet sich dämonischen Einflüssen. [4] Die Zitate sind dem Standardwerk des Musikwissenschaftlers Adolf Graul entnommen: „Rock-, Pop- und Technomusik und ihre Wirkungen. Eine wissenschaftliche und biblische Untersuchung“. [5] Grundlage dieses Abschnitts ist der Lexikonartikel „Hexe“ aus: Lothar Gassmann / Michael Kotsch (Hrsg.), Kleines Esoterik-Handbuch. [6] Die Bibel: 2. Mose 22,17; 5. Mose 18,10; 1. Samuel 28,9; Jesaja 2,6; Offenbarung 21,8. [7] Die Bibel: 1. Samuel 28: König Saul besuchte die Hexe von Endor und stürzte vollends ins Verderben. [8] Die Bibel: 1. Mose 3,5. [9] Siehe die Bibel: Römer 1,22-25. [10] Man vergleiche z.B. die üblichen, allgemeingehaltenen Tageshoroskope in der Zeitung, deren Erstellung nicht einmal mit den (freilich genauso fragwürdigen) Regeln der Astrologie selber übereinstimmt. [11] Die Bibel: Offenbarung 20,2. [12] Die Bibel: Lukas 10,17-18; Matthäus 12,22-29; Epheser 6,11-13. [13] Die Bibel: Hiob 1,6-12. [14] Die Bibel: Matthäus 4,1-11. [15] Siehe ebenfalls die Bibel: Hiob 1,6-12. [16] Die Bibel: Matthäus 4,2; 6,13. [17] Frei nach Emanuel Geibel durch den Verfasser. [18] Die Bibel: Matthäus 24,24; 2. Korinther 11,14; 2. Thessalonicher 2,9; Offenbarung 13,13-14. [19] Die Bibel: Markus 9,48; Lukas 12,5 u.v.a. [20] Die Bibel: Matthäus 8,28-34; 10,8; 12,22-32 u.ö.
20 Seiten, Best.-Nr.: 92-0
In Deutschland leben über vier Millionen Muslime, die dem Islam folgen und deren verbindliche Lehrquelle der Koran ist. Viele Deutsche sind Christen und ihre Lehre basiert auf den Aussagen der Bibel. Führen beide Wege gleichermaßen in das Himmelreich, wie es heute vielfach in unserer multireligiösen Gesellschaft vertreten wird? Der Autor des Buches unternimmt den Versuch, den Islam aus dem Blickwinkel der Bibel zu betrachten. Im Mittelpunkt seiner Betrachtungen stehen der Gott der Bibel und der Allah des Korans. In dem Zusammenhang spielt eine Frage eine ganz herausragende Rolle: Ist der in der Bibel beschriebene Jesus identisch mit dem Isa des Korans? Einige der anderen Fragen sind: Wurde Jesus gekreuzigt? Gibt es einen Gott der Liebe? Beten Christen zu drei Göttern? Was ist Sünde? Gibt es verbindliche Zusagen bezüglich der Ewigkeit? Was sind die markantesten Unterschiede zwischen Islam und Christentum? Zahlreiche Verse der Bibel und des Korans werden im Vergleich gegenübergestellt, um dem Leser eine Orientierung zu verschaffen, die geeignet ist, seine bisherige Position zu festigen oder neu zu überdenken. Buchbesprechung von Dr. Robert Zobel Es handelt sich um ein hervorragendes und sehr anregendes Buch Der Titel lässt zunächst eine Gesamtdarstellung des Islams erwarten, dies ist aber nicht das Vorgehen des Autors. Der Autor beginnt zunächst mit einem persönlichen Glaubensbekenntnis: „Ich bin nach intensivem Studium der Bibel und nach wissenschaftlicher apologetischer Arbeit daran zu der Erkenntnis gekommen, dass die ganze Bibel Wahrheit repräsentiert. Das deckt sich mit der Aussage Jesu in Johannes 17,17: „Dein Wort ist die Wahrheit.“ Der Autor macht also gar nicht erst den Versuch, einen objektiven Standpunkt zu beziehen, sondern er zeigt gleich deutlich, wo er steht. Dies unterscheidet ihn wohltuend von den scheinbar verständnisvollen Autoren, die den eigenen Standpunkt im Dunkeln halten zugunsten einer Objektivität, die in Glaubensdingen sehr schwer, wenn überhaupt, durchzuhalten ist. Wenn er von der Zielgruppe dieses Buches spricht, so ist er auch da sehr deutlich: „Ziel des Buches ist es, Menschen für den Himmel zu gewinnen.“ In der Einleitung zu Teil I werden interessante Zitate einiger Personen des öffentlichen Lebens zusammengestellt, um den sehr unterschiedlichen Zugang zu zeigen, den diese zu fremden Religionen haben. In der folgenden kurzen Darstellung der großen Religionsgruppen von Polytheismus bis Monotheismus, Animismus bis Atheismus gibt er ein sehr eindrucksvolles Interview wieder, das die Wochenzeitschrift FOCUS mit dem Literaturkritiker Reich-Ranicky über die Angst vor dem Tod geführt hat. Es folgt ein Abschnitt über falsche Propheten und Irrlehren, der in das Wort des Paulus mündet: „Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würden außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“ (Galater 1,8). Auch hier wird also klar Standpunkt bezogen und keine scheinbare Objektivität vorgetäuscht. Im Teil II geht es dem Autor um Jesus. Allein dieses Kapitel macht das Buch schon lesenswert: Jesus – der Schöpfer Jesus – es bricht ihm das Herz (über den Sündenfall) Jesus – er kommt in unsere Welt Jesus – der Sanftmütige und Demütige Jesus – dennoch von vielen Menschen abgelehnt Jesus – gekreuzigt für uns Jesus – seine Auferstehung und Wiederkunft Er nennt die „Ich bin“-Worte Jesu und schreibt ausführlich über die Einzigartigkeit Jesu. Damit legt er eine Zusammenstellung vor, die für jeden Menschen, der die Grundtatsachen des christlichen Glaubens verstehen möchte, spannend zu lesen ist, völlig unabhängig, aus welcher Richtung er kommt. Dabei beschäftigt sich Erlenburg auch immer wieder mit den Prophetien des Alten Testamentes und stellt dies in dem Abschnitt „Der weltweit einzige Lebenslauf, der vorausgesagt wurde“ zusammen. Dabei arbeitet er sorgfältig den Anspruch Jesu, Gottes Sohn zu sein, heraus und stellt in einem weiteren Abschnitt fest, dass Jesus Anbetung gebührt und dass sein göttlicher Anspruch auf Grund der Wunder und Zeichen, die Jesus getan hat, gerechtfertigt ist. Im Gegensatz dazu steht die Botschaft des Korans von al-Masih 'Isa, die in „Teil III: Wer ist Isa?“ behandelt wird. Dabei zitiert er den Koran, etwa Sure 5,75: „Al-Masih, der Sohn Maryams, war doch nur ein Gesandter“. Dabei schreibt der Koran Jesus Wundertaten zu, er erkennt sogar an, dass Jesus Tote auferweckt hat (Sure 5,110), dass er von einer Jungfrau geboren wurde (Sure 19,21-23). Aber immer wieder der Hinweis im Koran, dass Jesus nicht Gottes Sohn ist. Die Sünde der Beigesellung, die darin besteht, dass Allah eine Person wie z.B. Jesus zur Seite gestellt wird (sitzend zur Rechten Gottes), wird zur größten Sünde im Islam (Sure 5,72). Damit erweist sich der Autor als Kenner des Korans, immerhin eine gute Voraussetzung, eine Gegenüberstellung zu wagen. Interessant ist, welche wichtige Rolle der Islam Isa am Ende der Zeiten zubilligt. Dabei kann sich der Autor zwar nur auf islamische Überlieferung, nicht aber auf den Koran selbst berufen, trotzdem ist interessant zu lesen, dass Isa einmal einer derjenigen sein wird, der für die Menschen vor Gott Fürsprache einlegen darf. Eigentlich sind diese Dinge, die hier sehr schön in einer Zusammenschau dargestellt werden, Grund für intensives Nachdenken. Sollte es diesem Jesus nicht möglich gewesen sein, dafür zu sorgen, dass seine Jünger das Evangelium in richtiger Weise verkündigen. Sollte es wirklich über 500 Jahre gedauert haben, bis ein Muhammed kam und nun alles „richtig“-stellt? Diese Beobachtungen zeigen den Scharm des Büchleins, es regt an, solche Fragen zu bewegen und persönliche Schlüsse zu ziehen. Erst im Teil V stellt der Autor die Frage: „Der Islam – friedlich oder radikal“. Dabei lässt er einen der Attentäter des 11. September zu Wort kommen. Er zeigt die Angst dieses Menschen, nicht in das Paradies zu gelangen. Seine verabscheuungswürdige Tat alleine reichte dafür offenbar nicht aus, an seiner Beerdigung sollten keine unreinen Menschen teilnehmen, insbesondere keine Frauen, und Schwangere schon gar nicht. Im Folgenden zitiert der Autor Stimmen aus Israel, Ägypten und Somalia, um zu zeigen, dass zwischen politischen Sonntagsreden und der Realität der Menschen, die mit der gewalttätigen Seite des Islam konfrontiert sind, doch eine gewaltige Kluft besteht. Und er zitiert den Koran selbst. Nun wird man einwenden, dass die Bibel im Alten Testament auch zur Gewalt aufruft. Aber man wird zugeben müssen, dass im Neuen Testament dies durch die Botschaft von der Liebe bis hin zur Feindesliebe abgelöst wird. Mohammed kannte das Neue Testament, zumindest hat er sich damit kritisch auseinandergesetzt. So ist doch zu fragen, warum der Koran hinter diese Botschaft des Evangeliums so weit zurückgefallen ist. Der Autor weist auf das „Abrogieren“ hin, auf die Tatsache, die in den Suren 2,106 und 13,39 begründet wird, dass spätere Texte des Korans jüngere aufheben. Und er zeigt, dass die Aufrufe zur Gewalt sich zum Ende des Korans häufen, in Befehlsform gehalten sind und damit freundlichere vorangehende Texte aufheben. Ein schmerzlicher Befund, der aber zur Kenntnis genommen werden muss und die optimistischen Einschätzungen über einen friedlichen Islam doch als zweifelhaft erscheinen lassen. Nach diesem schmerzlichen, aber notwendigen Abschnitt wendet sich der Autor den Aspekten zu, die er mit „Was es im Koran nicht gibt“ bezeichnet. Dieses ist sehr spannend zu lesen und stellt für muslimische Leser eine Herausforderung, für christliche Leser eine Ermutigung dar. Damit ist auch ein Fazit dieses Buches gegeben. Es ist auch für den muslimischen Leser lesenswert, weil es ihn mit Fragen konfrontiert, die er für sich beantworten muss. Dabei muss seine Antwort nicht der des Autors entsprechen, aber er muss sich mit den Fragen, die der Autor an ihn stellt, auseinandersetzen. Für den Christen ist das Buch lesenswert, weil es eine gute Zusammenfassung der Kernaussagen des christlichen Glaubens ist. Es stellt die Sicht eines Menschen dar, der von sich selbst sagt: „Ich bin nach intensivem Studium der Bibel und nach wissenschaftlicher apologetischer Arbeit daran zu der Erkenntnis gekommen, dass die ganze Bibel Wahrheit repräsentiert. Das deckt sich mit der Aussage Jesu in Johannes 17,17: „Dein Wort ist die Wahrheit.“ Nicht jeder Christ wird dies so von sich sagen wollen. Aber gerade diese sollten sich auch fragen, wieviel sie eigentlich verloren haben, als sie die Autorität der Bibel einem vermeintlichen historisch kritischem Verständnis opferten und die ewigen Aussagen Gottes verwarfen , weil sie die zeitbezogenen Aussagen der Wissenschaft höher bewerteten. Auf jeden Fall sind die Fakten, die dieses Buch bereitstellt, wert, es zu lesen. Dr. Robert Zobel
190 Seiten, Best.-Nr.: 548344
Dieses Buch bringt Fakten auf den Punkt! Es soll Ihnen eine Hilfe sein, die Gute Nachricht zu verstehen und daraus ganz persönlichen Gewinn für Ihr Leben zu erzielen. Die Kernaussagen des christlichen Glaubens werden auf interessante und leicht verständliche Art erläutert. Durch die Beschreibung von Erlebnissen aus seinem eigenen Leben und mit anderen Menschen zeigt Beat Abry, dass Jesus Christus nicht nur graue Theorie, sondern auch heute noch real erfahrbar ist. Beat Abry hat nach einer abgeschlossenen Ausbildung zum Bankkaufmann Theologie studiert und war anschließend Pastor in verschiedenen Gemeinden in der Schweiz. Er ist verheiratet, Vater von drei Kindern und wohnt in Adetswil/Schweiz. Heute ist er als Referent im deutschsprachigen Raum unterwegs.
96 Seiten, Best.-Nr.: 661200
Der französische Mathematiker und Astronom de Laplace sagte um das Jahr 1800: »Ich habe mit meinem Fernrohr das ganze Weltall durchforscht, nirgends habe ich den Himmel entdeckt, nirgendwo habe ich Gott gefunden.« Dabei hätte er sich diese Suche ersparen können. Denn schon lange vorher war klar: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig« (2. Kor 4,18). Das Ewige ist unseren Augen verborgen, es kann auch nirgendwo mit dem Hubble-Teleskop ausgemacht werden. Und doch kann man das Ewige finden, manchmal verborgen wie ein Schatz im Acker oder wie eine kostbare Perle. Jesus hat das Gleichnis vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle erzählt und uns damit gesagt: »Greife unbedingt zu, wenn du in deinem Leben auf den Schatz oder die Perle triffst. Du wirst dadurch unbeschreiblich reich und hast den Himmel, das ewige Leben, gefunden.« Im zweiten Teil des Buches wird auf einige zentrale Wesensmerkmale des Himmels eingegangen. Das ermutigt uns, den Weg dorthin zu suchen. Im dritten Teil des Buches gibt der Autor weiter, was er hier und da erlebt hat, als er Menschen auf den einzigartigen Schatz hinwies. Wie man diesen Schatz findet, davon berichten im vierten Teil des Buches dreizehn Personen aus allen fünf Erdteilen. Sehr persönlich erzählen sie, wie, wann und bei welcher Gelegenheit sie auf »den Schatz« stießen und wie das ihr Leben verändert hat. Dieses Buch legt ein beredtes Zeugnis davon ab und lädt den Leser dazu ein, im Hier und Heute selbst den Schatz zu finden und zu ergreifen. Ein ähnliches Buch mit dem Titel »Schatzsucher« ist bereits erschienen. Der nun vorliegende Band »Schatzfinder« ist keine Fortsetzung, sondern ein Parallelwerk.
352 Seiten, Best.-Nr.: 256246
Die Wissenschaft kann überwältigende Erfolge vorweisen. Und immer wieder gibt es neue, erstaunliche Durchbrüche. Kann man in solch aufgeklärten Zeiten noch an einen Himmel glauben, den man nicht sieht und den kein physikalisches Messgerät nachweisen kann? Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow höhnte während seiner Amtszeit: »Die Sowjetmenschen streben nicht nach einem himmlischen Paradies. Sie wollen ein Paradies auf Erden haben. Wir wollten selbst überprüfen, wie es mit dem himmlischen Paradies bestellt ist, und haben unseren Kundschafter Juri Gagarin rausgeschickt. Er hat die ganze Erdkugel umflogen, doch nichts im Kosmos gefunden. Stockfinster ist es dort, sagt er. Kein Garten, nichts, was einem Paradies ähnlich wäre.« Dagegen sagt der, der es wissen muss: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig!« Das Ewige ist verborgen. Es liegt nicht greifbar auf der Straße und kann auch nicht mit dem Hubble-Teleskop im Universum entdeckt werden. Doch der über das Ewige verfügt, fordert uns heraus: »Es gibt einen unendlich kostbaren Schatz! Greif unbedingt zu, wenn du ihn findest. Denn dann hast du den Himmel, das ewige Leben gefunden ...« In diesem Buch berichten zehn Personen, wie sie diesen »Schatz« fanden und wie ihr Leben dadurch für immer verändert wurde.
352 Seiten, Best.-Nr.: 256245
Denken wir über unsere diesseitige Existenz tiefer nach, dann stoßen wir auf drei uralte Menscheitsfragen: Woher kommen wir? Wozu leben wir? Wohin gehen wir? Für viele Zeitgenossen wurden diese Fragen durch die moderne Naturwissenschaft erschöpfend beantwortet. Der Mensch ist eben das Produkt der Evolution und der biblische Schöpfungsbericht ist nichts weiter als reine Mythenerzählung. Der Informatiker Werner Gitt zeigt dagegen, dass intelligente Menschen sehr wohl dem biblischen Schöpfungszeugnis vertrauen können.
220 Seiten, Best.-Nr.: 548522
Entstand die Erde aufgrund eines Schöpfungsaktes Gottes oder wurde sie durch eine Mega-Explosion vor Milliarden Jahren, dem Urknall, ins Leben geschleudert? Oder war es einfach Gottes Urknall, der im leeren Universum einen Planeten voller Leben produzierte? Wir fragten Dr. Werner Gitt, Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Minitaschenbuch zum Verteilen.
64 Seiten, Best.-Nr.: 255433
Jesus unser Schicksal – das war das von Pastor Wilhelm Busch gewählte Generalthema seiner ganzen Verkündigung. Er war mit großer Freude Jugendpfarrer in Essen, aber als leidenschaftlicher Prediger des Evangeliums auch immer wieder unterwegs. Tausende kamen und hörten ihm zu. Er war überzeugt, dass das Evangelium von Jesus die wichtigste Botschaft aller Zeiten ist. Der Klassiker in gekürzter Fassung.
128 Seiten, Best.-Nr.: 255573
Prof. Dr. Werner Gitt gibt Antworten auf Fragen, die aus Gesprächen mit fragenden Menschen und dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht »am grünen Tisch« entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen: Gott – Bibel – Schöpfung, Wissenschaft und Glaube – das Heil – die Religionen – Leben und Glauben – Tod und Ewigkeit. Ein hilfreiches Buch zur Gesprächsführung mit Christen und Außenstehenden. Zur Weitergabe an fragende und suchende Menschen bestens geeignet.
192 Seiten, Best.-Nr.: 255127
Den beiden Autoren ist es in diesem Buch hervorragend gelungen, eine Menge Informationen zum Thema Schöpfung/Evolution auf eine äußerst interessante, unterhaltsame Weise zu vermitteln. Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen sie hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.
128 Seiten, Best.-Nr.: 255133
Dr.-Ing. Werner Gitt ist als Informatiker von der naturwissenschaftlich-mathematischen Denkweise geprägt. Er geht in diesem Buch auf grundlegende Fragen und Bedenken im Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit und Textgenauigkeit der Bibel ein: Ist die Bibel heute noch glaubwürdig und als Autorität anzuerkennen? Wie ist der Wahrheits- und Absolutheits-Anspruch der Bibel zu bewerten? Wer zeichnet für den Inhalt verantwortlich? Was sind die wichtigsten Anliegen der Bibel? Sagt die Bibel etwas über Astronomie und Informatik? Was unterscheidet die Bibel vom Koran? Inwieweit sind die Aussagen der Bibel kulturbedingt? Bibel und Naturwissenschaften - unvereinbare Gegensätze? Sind erfüllte Prophetien ein Gottesbeweis? Ein Buch, das Mut macht und herausfordert – zum Denken und zum Glauben! Buchbesprechung von Dipl.-Chemikerin Rosemarie Sauer Vor uns liegt die siebente stark erweiterte Auflage des Buches »So steht’s geschrieben« von Werner Gitt. Der Titel bezieht sich auf den Text der Heiligen Schrift, der Inhalt auf ihren Wahrheitsanspruch und auf ihre Bedeutung für unser Leben hier und in der Ewigkeit. Gleich am Anfang stellt der Autor ganz unterschiedliche Meinungen von Bibellesern der letzten Jahrhunderte den Meinungen von Jesus und den Aposteln gegenüber. Schon allein hieraus ist ersichtlich, wie notwendig eine sachliche Abhandlung zu diesem Thema ist. Der Autor, geprägt von der mathematisch-naturwissenschaftlichen Denkweise, verlässt an keiner Stelle den nüchternen, sachlichen Stil. Weil aber im Text immer wieder über persönliche Erlebnisse, Erfahrungen und Begegnungen berichtet wird, ist das Buch angenehm zu lesen. Werner Gitt geht mit mathematischen Methoden an die Bibel heran, die dabei ihren ganz großen Reichtum entfaltet, eine ungeahnte Präzision zeigt und neue Zugänge freigibt. Zur genauen Betrachtung dieser einzigartigen Informationsquelle gliedert er seine Gedanken an Hand von Schaubildern. Sie sind übersichtlich und leicht verständlich, und mit ihrer Hilfe werden alle möglichen Bereiche erfasst und besprochen. So erkennt der Leser beispielsweise, wie unsere dreidimensionale Welt, die Naturwissenschaften und die Bibel in der Gesamtwirklichkeit ineinandergreifen. Der Zentralpunkt ist Jesus Christus, der in der Bibel als wahrer Mensch und wahrer Gott erkannt wird. Der Verfasser diskutiert gründlich Aussagebereiche von Bibel und Wissenschaft und betrachtet einige Wissenschaften im Lichte der Bibel; dabei geht er auch auf bibelkritische Theologien ein. Diese Kapitel des Buches sind für den Leser eine Fundgrube bemerkenswerter Einzelheiten, die, durch die konsequente Gliederung des Buches anders als üblich zusammengestellt, ein machtvolles Zeugnis für die göttliche Inspiration der Schrift ablegen. Durch viele Zitate im Text wird der Leser befähigt, die Gedanken des Verfassers nachzuvollziehen. So werden etwa die Ideen von Immanuel Kant aus der Sicht der Bibel ausführlich diskutiert; er lehrte ja bekanntlich die Selbstfindung des Menschen kraft seiner eigenen Vernunft und ist damit zum Wegbereiter bibelkritischer Gedankensysteme geworden. Ganz neu ist ein ausführliches Kapitel über die Unterschiede zwischen Bibel und Koran. Wer sachliche, mit Bibel- und Koranzitaten belegte Informationen zu diesem Thema sucht, findet hier in einer gut verständlichen Gegenüberstellung klar gegliederte Antworten. Kernstück des Buches sind die ausführlichen Darlegungen über die erfüllten Prophetien, auf die der Autor die mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung anwendet. Es ist zum Verständnis nicht notwendig, alle diese Rechnungen nachzuvollziehen. Um sich aber eine anschauliche Vorstellung von den überraschenden Rechenergebnissen machen zu können, hat der Autor ein »Ameisenmodell« erdacht, das wohl jeder versteht. Die Schlussfolgerungen, die er dann aus den Ergebnissen zieht, führen zu einem prophetisch-mathematischen Gottesbeweis, der hier erstmals veröffentlicht wird. Was in den Geisteswissenschaften umstritten ist, gelingt ihm mit den Methoden der Mathematik! Es ist der zweite Gottesbeweis, den Werner Gitt aufgestellt hat. Der erste steht in seinem Buch »Am Anfang war die Information« auf S. 177. Er geht dort von den Naturgesetzen der Information aus und weist mit deren Hilfe die Existenz eines Gottes nach, aber nicht ausdrücklich die des biblischen Gottes. Der prophetisch-mathematische Gottesbeweis hingegen ist weitreichender, denn er bringt nun den Nachweis der Existenz des biblischen Gottes und ebenso den Nachweis, dass die Bibel als Ganzes wahr sein muss. Er ist somit eine begründete Absage an alle Ideen des Atheismus sowie aller Götter in den nichtchristlichen Religionen. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Bibel als verbindlicher Quelle für Herkunftsfragen; dabei diskutiert der Autor auch die Frage, ob man als Christ die Evolutionslehre ablehnen muss. Aus der Sicht des Gittschen Informationsbegriffs ist die Bibel Information in dem Sinne, dass alle fünf Ebenen der Information in ihr zu finden sind. Deshalb ist sie ein zielorientiertes Buch. Dazu erwähnt der Autor Gottes Kampf gegen die Sünde, und er beschreibt die Bibel als einen Liebesbrief Gottes an uns. Und wer das Buch sorgfältig durchgelesen hat, wird den letzten Abschnitt wie eine Heimkehr empfinden: Wir werden erwartet! Das Buch schließt mit einem Gebet zur Lebensübergabe an Jesus Christus. Ich wünsche diesem ganz außergewöhnlichen Buch eine weite Verbreitung.
256 Seiten, Best.-Nr.: 255982
Wir leben im 21. Jahrhundert und haben in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont, ...Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Wir leben im 21. Jahrhundert und haben gerade in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Dem Menschen gelang der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont und das Genom des Menschen sequenziert. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Sind Jungfrauengeburt, die Auferstehung der Toten, die plötzliche Heilung von Schwerkranken oder auch physikalische Wunder wie die augenblickliche Stillung des Sturmes auf dem See Genezareth oder der Stillstand der Sonne dem heutigen Menschen noch zumutbar? Der Autor und Wissenschaftler Werner Gitt geht im ersten Teil des Buches auf diese und ähnliche Fragen ein. Im zweiten Teil berichtet der Autor von Begegnungen und Bekehrungen, die er weltweit erlebt hat und die ihm wie ein Wunder vorkamen. Im Unterschied zu den in der Bibel berichteten Wundern nennt er das selbst Erlebte „Wunderbares“. Es ist ein Markenzeichen der Bibel, dass die Begegnungen mit Jesus immer authentisch sind. Nicht zuletzt wird es darin deutlich, dass die Bibel berichtet, wo, wann und bei welchem Anlass etwas geschah. Daran lehnt sich der Autor an und nennt in den meisten Fällen, an welchem Ort, bei welchem Anlass und zu welcher Zeit sich das Erlebte zutrug. Mit einem persönlichen Bericht über seine prägenden Kindheitserlebnisse beginnt der Autor dieses Kapitel. Im dritten Teil berichten Menschen, die der Autor während seiner Vortragsreisen im In- und Ausland kennengelernt hat, aus ihrem Leben. Es sind zwölf Personen aus allen fünf Erdteilen, die Besonderes zu berichten haben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben sie dennoch etwas Gemeinsames: Sie bringen zum Ausdruck, in welch wunderbarer Weise Gott in ihr Leben eingegriffen und eine grundlegende Veränderung in ihrem Denken und Lebensvollzug bewirkt hat. Wie kein Eichenblatt dem anderen gleicht und so wie es unter den unzähligen Sternen und Schneeflocken keine Kopien gibt, so hat auch jeder Mensch seine ganz persönliche und unwiederholbare Geschichte. Buchbesprechung von Dörte Götz, Journalistin, 55128 Mainz Den Begriff Wunder gibt es in allen möglichen Bedeutungen und Zusammenhängen. Großartige menschliche Leistungen werden als Wunder bezeichnet („Das Wunder von Bern“), der gute Ausgang einer Katastrophe gilt als Wunder („Das Wunder von Lengede“), aber auch beeindruckende Tatsachen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich oder der Technik (Wunder der Technik) fasst man unter diesem Begriff. Was aber ist wirklich ein Wunder? Der Autor von „Wunder und Wunderbares“ hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt. Ausgehend von sieben markanten Wundern, die in der Bibel überliefert sind, entwickelt der Wissenschaftler und Forscher Professor Werner Gitt eine Begriffsdefinition, die die Person Gottes und seines Sohnes Jesus Christus unwiederbringlich mit dem Stattfinden von Wundern verknüpft. Wunder und der Gott der Bibel gehören damit eindeutig zusammen. Diese sicherlich für den einen oder anderen provozierende Definition wird wissenschaftlich seriös untermauert und somit auf eine solide Basis gestellt. Im zweiten Teil des Buches berichtet der Autor unter dem Stichwort „Wunderbares“ von außergewöhnlichen Ereignissen, die er selbst erlebt hat. Er führt den Leser in ein buntes Spektrum verschiedenster Situationen, denen er auf seinen zahlreichen Vortragsreisen im In- und Ausland begegnet ist. Sei es der russische Professor für Atheistik, der nach der Begegnung mit dem Autor zum Radiomissionar wird oder der promovierte Ingenieur in Brasilien, der 100 km fährt, um den Autor zu hören und anschließend die Entscheidung für eine persönliche Beziehung mit Gott trifft – immer wieder erlebt Professor Gitt „Wunderbares“, in das er seinen Leser auf eindrucksvolle Weise mit hinein nimmt. Wahre Begebenheiten schildern Menschen im dritten Abschnitt des Buches. Der Autor hat sie persönlich auf seinen Reisen kennen gelernt und sie gebeten, ihre persönliche Geschichte aufzuschreiben. Staunend nimmt der Leser Anteil an schier unlösbaren Situationen, rätselhaften Begegnungen und spannenden Momenten, die im Glauben an Jesus Christus auf wunderbare Weise gelöst werden und im Leben des Einzelnen tiefe Spuren hinterlassen. Das Neue und Beeindruckende des Buches ist die Deutung von Wundern, wobei die Naturgesetze eine Schlüsselrolle spielen. Der wissenschaftliche Ansatz, der zu einer erstaunlichen Definition des Begriffs Wunder führt, bietet auch Kritikern einen neuen Ansatz, sich mit dem Thema der biblischen Wunder auseinander zu setzen. Die persönlichen Schilderungen von „wunderbaren“ Situationen machen das Buch lebendig, die ausgewählten wahren Erlebnisse unterschiedlichster Menschen nehmen mit auf eine Reise mit vielen Überraschungen, die mit Spannung zum Schmunzeln, Staunen, und Glauben anregen. Ein empfehlenswertes Buch, das biblisch fundiert auch Laien wissenschaftliche Erkenntnisse nahe bringt, unterstützt von authentischen, persönlichen „Wunder“-Berichten.
320 Seiten, Best.-Nr.: 255658