Lebensgeschichten u. Biografien
Die erschütternde Geschichte der jungen Missionarin Darlene Deibler Rose, die an der Seite ihres Mannes als Pioniermissionarin nach Neuguinea reist. Doch dann beginnt der 2. Weltkrieg, das Ehepaar wird auseinandergerissen und gerät in japanische Gefangenschaft, wo der Mann an den Folterungen stirbt. Darlene bleibt bis zum Kriegsende unter unvorstellbaren Umständen in Gefangenschaft, erlebt aber bei allen Grausamkeiten der Japaner Gottes Hilfe und Beistand und wird vielen Frauen im Lager Stütze und Vorbild, den japanischen Peinigern jedoch zur Herausforderung. Ein wertvolles Glaubenszeugnis, das Mut macht, auch in schwierigsten Situationen auf Gott zu vertrauen.
Rabindranath R. Maharaj – Nachkomme einer langen Linie von Brahmanenpriestern. Schon als kleines Kind wurde er in Yoga und Meditation trainiert und forschte in den indischen Schriften. Er übte sich täglich mehrere Stunden in geheimnisvollen Gebeten, Riten und Anbetung seiner vielen rätselhaften Götter. Dabei geriet er in transzendentale Zustände, kam mit »Geistern« in Kontakt, sah die entzückendsten Farben, hörte mysteriöse Musik und wurde in andere Welten weggehoben. Rabi erfüllte die Pflicht der Astrologie und erlangte so den Titel eines hinduistischen Pandit. Die Bevölkerung betete ihn als Gott an und legte ihre Opfer zu seinen Füßen. Steigende Enttäuschungen sowie innere und äußere Kämpfe führten den jungen Guru zur Auseinandersetzung mit seinen mystischen Kenntnissen und Erlebnissen. Man spürt den tiefen Einblick in die östliche Religion in dieser packenden Erzählung. Rabi findet den wahren Sinn für sein Leben. Überdies wird dieses interessante Buch durch eine treffende Worterklärung (was bedeutet z.B. Brahman, Yoga, Guru, Karma, Krishna, Mantra, Maya usw.) zu einem handlichen Kurzlexikon. Ein Buch, spannend bis zur letzten Seite, das Sie ungern zur Seite legen, wenn Sie einmal zu lesen begonnen haben …
Bewaffnet mit Sprühdosen kämpfen wir um Anerkennung. Mit aller Macht lehnen wir uns gegen den Staat und die spießige Gesellschaft auf. Unsere Crew gehört zu den bekanntesten in Deutschland. Mein Leben wird von Drogen, Gewalt und Kriminalität bestimmt. Doch ein tragischer Unfall beim S-Bahn-Surfen rüttelt mich wach …
George Müller ist ein besonderes Vorbild in der Gemeinde Jesu. Er besaß ein Vertrauen zu Gott und zu Seinen Verheißungen, das in ihm eine aktive Liebe zu seinen Mitmenschen weckte und ihm den Mut verlieh, sich ganz und gar Gottes Fürsorge zu überlassen. Marie von Koenneritz war eine Zeitzeugin dessen, was Gott durch George Müller, den Leiter mehrerer Waisenhäuser in Bristol und auch weltweit wirkte. Neben den Einblicken in George Müllers Leben sind dem Buch auch zwei kurze geistliche Gedanken des Waisenvaters und Predigers beigefügt. Diese zeigen nicht nur, welche Glaubensüberzeugung ihn in seinem Wirken stärkten, sie können uns auch als Ermutigung dienen auf den allmächtigen Gott und auf seine unwiderruflichen Verheißungen zu vertrauen. Das Buch ist separat erhältlich.Ein Lebensbild von Marie von KoenneritzLaufzeit: ca. 76 MinutenGelesen von Eduard Janzen
Er gab der ganzen englischsprachigen Welt innerhalb von vier Jahrzehnten ein neues Gesicht, indem er das Werkzeug zur Erweckung des 18. Jahrhunderts wurde – George Whitefield (1714–1770). Er war ein Arbeiter am Evangelium (im Laufe seines Lebens hielt er über 30000 Predigten) und zeigte in beschämender Eindringlichkeit, was Hingabe ist. Und er war ein Friedensstifter und Versöhner unter Brüdern, ein Mann der Demut. Vor allem aber war er ein Mann, der von der Gnade Gottes überwältigt war. Sein Leben verdeutlicht, dass die wahre Kraft und Motivation zu Heiligkeit und Hingabe nicht in selbst auferlegten Gesetzen, nicht in Askese, auch nicht in Zeichen, Wundern und Ekstase liegt, sondern im völligen Vertrauen auf den Gott aller Gnade. Ein sehr beeindruckendes, herausforderndes und ermutigendes Buch!
Der vierte Teil der Serie Gottes Generäle beschäftigt sich mit den bekanntesten Heilungsevangelisten des 20. Jahrhunderts: Oral Roberts Lester Sumrall Hunters F. F. Bosworth George Jeffreys Gott gebrauchte diese Gläubigen, um Tausende von Menschen zu heilen. Lerne, wie auch du Zeichen und Wunder in deinem Leben und im Leben anderer erfahren kannst.
Betrachte das Leben und den Dienst von: • Nikolaus Ludwig von Zinzendorf – der Adlige aus Österreich, dessen Leidenschaft für Christus die Herrnhuter Erweckung des 18. Jahrhunderts auslöste. • David Brainerd – der junge amerikanische Kolonist, der sich aufopfernd nach den Ureinwohnern Amerikas ausstreckte. • William Carey – der britische Schuhmacher und Bibelübersetzer. Seine Leidenschaft für Indien rief eine missionarische Revolution ins Leben. • David Livingstone – der Entdecker, welcher den „unbekannten Kontinent“ durchquerte und das Herz Afrikas für das Evangelium öffnete. • Adoniram Judson – der „Vater der amerikanischen Mission“. Er harrte in Schicksalsschlägen aus, um die Menschen in Burma zu erreichen. • Hudson Taylor – der erste Missionar, welcher die Bezeichnung „Missionsbefehl“ verwendete. Er gründete die China-Inland-Mission, veränderte dort Millionen Leben. • Hiram Bingham – der erste protestantische Missionar. Er diente Christus 20 Jahre im heutigen Hawaii._x000d_ • Amy Carmichael – die selbstlose irische Missionarin, welche ihr Leben den aufgegebenen Kindern Indiens widmete. • Jonathan Goforth – der leidenschaftliche kanadische Erweckungsprediger. Er brachte Hunderttausenden Chinesen Errettung und Heilung. Das Opfer und der Mut dieser geistlichen Pioniere werden das Feuer deines Glaubens neu entfachen und dein Herz mit einem Erbarmen für die Verlorenen beleben.
Hier berichtet erkennbar ehrlichein Ehemann von seinem Egoismus,ein Vater von seinem Versagen,ein Prediger von seinen Provokationen,ein Verleger von seinen Verlegenheiten,ein Evangelist von seinen Erfahrungen,kurzum: Hier berichtet erfrischend ermutigend ein Christ von seinem gnädigen Gott. Die Geschichte eines »brennenden Dornbuschs«, der 60 Jahre für seinen HERRN in Flammen steht, aber in dieser Rückschau bestechend ehrlich zeigt, dass er noch immer seine leidigen Dornen hat.
Mit dem Mut des Glaubens bezwangen sie eine Welt, die ihnen wie ein gefährlicher Feind begegnete. Eisige Kälte, heftige Seestürme und sich endlos dehnende heiße Wüsten, Malaria und Ruhr konnten sie nicht aufhalten. Sie wagten sich über schwindelnde Hängebrücken, wateten durch Hochwasser führende Flüsse, oft mit letzter Kraft. Und das nur, um den im Dschungel versteckten Völkern das Evangelium von Jesus zu sagen. Viele Jahre lang wuchs keine Gemeinde, nur die Reihe der Gräber auf dem Friedhof. Und doch hielten sie aus, weil sie dem Missionsbefehl von Jesus gehorsam sein mussten. Ihr Dienst war nicht fruchtlos und vergeblich. So entstanden auf der ganzen Welt große und lebendige Kirchen. Es waren unbegabte und schwache Frauen und Männer, arm und auch unscheinbar. Sie rechneten aber mit Gott wie mit Zahlen und vertrauten absolut auf seine Verheißungen in der Bibel. Davon ließen sie sich leiten. Das machte sie unbeirrt, mutig und opferbereit. Dabei redeten sie immer nur davon, wie Jesus ihr Leben reich machte und sie in allem von seinem Opfer lebten. Es sind Berichte von dem, was Gott aus dem Leben von ganz einfachen alltäglichen Menschen machen kann. Und wie sie seine Kraft erlebten.
Wilhelm Pahls erzählt aus seinem bewegten Leben Wilhelm Pahls ist heute wohl einer der bekanntesten Evangelisten im deutschsprachigen Raum. Unzählige Menschen haben schon durch die Predigten dieses gesegneten Mannes zum Glauben an Gott gefunden. Diese Autobiografie handelt von den ersten 30 Jahren seines Lebens. Er berichtet vor allem über seine Bekehrung und seinen Werdegang als Christ, seine ersten Predigten und Evangelisationen und streut dabei immer wieder interessante Erlebnisse ein. Es war – wie er sagt – sein großes Anliegen, beim Schreiben immer wieder an drei Punkte zu denken: Das Buch muss spannend sein! Das Buch muss ehrlich sein! Das Buch muss den Leser herausfordern! Werner Gitt sagt in seinem Vorwort zum zweiten Teil der Autobiografie mit Blick auf Pahls Lebensgeschichte: „Wer das beherzigt, was er hier gelesen hat, kann nicht mehr der Alte bleiben“. Ein spannendes Buch also, nicht nur für diejenigen, die Wilhelm Pahls bereits kennen gelernt haben.
Erlebnisse aus der Jugend, während des Krieges, mit Studenten, zur Weihnachtszeit - in Wilhelm Buschs pointierten Erzählungen leuchten sie auf, werden unvergesslich und weisen auf das Fundament des bekannten Pfarrers hin: seinen christlichen Glauben. Plastische Schilderungen aus dem Leben des bekannten Pfarrers und Evangelisten Wilhelm Busch. Über den Autor: Pastor Wilhelm Busch wurde 1897 in Wuppertal-Elberfeld geboren, erlebte seine Jugendzeit in Frankfurt a.M. und machte dort auch sein Abitur. Als junger Leutnant im Ersten Weltkrieg kam er zum Glauben. Er studierte in Tübingen Theologie, war zunächst Pfarrer in Bielefeld, später in einem Bergarbeiterbezirk und schließlich jahrzehntelang Jugendpfarrer in Essen. Dabei hielt er überall im Land und in der ganzen Welt Evangelisationsvorträge. Im Dritten Reich brachten ihn sein Glaube und der Kampf der Bekennenden Kirche öfter ins Gefängnis. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er wieder unermüdlich mit der Botschaft von Jesus unterwegs. 1966 wurde er von seinem Herrn in Lübeck auf der Rückreise von einem Evangelisationsdienst in Sassnitz auf Rügen heimgeholt.
„Wie kann ich Errettung erfahren?“ Diese Frage quälte Spurgeon für viele Jahre. Trotz seiner christlichen Erziehung und eines Umfelds, in dem er alle „Theorie“ kennengelernt hatte, suchte er nach einer Antwort, die er an einem schneereichen Wintertag in einer unbekannten, kleinen Gemeindeversammlung fand. Mit dem Beginn seiner Bekehrung im Alter von 15 Jahren entfaltete sich einer der größten Prediger Englands. Sein lebendiger Predigtstil zog Massen von Menschen an und viele kamen zu Christus. Im Laufe seines Lebens predigte er zu einer geschätzten Menge von 10 Millionen Menschen und er wurde der „Prince of Preachers“ genannt. Laufzeit: ca. 126 MinutenGelesen von Eduard Janzen
Bedrohung durch Kannibalen! Dieser missionarischen Ausnahmesituation stellte sich der Schotte John Paton (1824–1907), als er auf den Neuen Hebriden im Pazifik mit der Weitergabe des Evangeliums begann, nachdem er in seinem armen, aber gottesfürchtigen Elternhaus entscheidend geprägt worden war. Jahrelang in akuter Gefahr stehend, musste er die erste Missionsstation auf Tanna unter dramatischen Umständen verlassen. Sein neues Wirkungsfeld fand er auf Aniwa. Paton war zu seiner Zeit bekannt als »der Mann mit dem einen Gedanken« – das Evangelium für die nicht missionierten Völker der Südsee! Seine Glaubenserfahrungen und seine Missionsperspektive sind auch heute noch aktuell. Diese außergewöhnlich beeindruckende Autobiografie gehört zu den Klassikern in der Missionsliteratur.
Paulus ist eine der bedeutendsten Persönlichkeiten der Kirchengeschichte. Seine Briefe haben Theologie und Praxis des Christentums nachhaltig beeinflusst. Viele zitieren sein »Hohelied der Liebe« aus dem 1. Korintherbrief, andere stehen ihm skeptisch gegenüber und werfen ihm zum Beispiel Frauenfeindlichkeit vor. Aber wie ist Paulus wirklich? Was steckt hinter seinen Briefen? Was bewegt ihn, und was motiviert ihn dazu, sein Leben vorbehaltlos einzusetzen? Der Autor wirft einen forschenden Blick auf die Apostelgeschichte, erschließt aber vor allem den reichen Schatz autobiografischer Abschnitte und Bemerkungen in den Briefen des Apostels selbst Nach der Lektüre dieses Buches hat man diesen Mann Gottes auf einer erfrischend neuen, sehr persönlichen Ebene kennengelernt. Man hat einen Mann getroffen, der seinen Herrn liebt, dem es um Menschen geht und der deshalb bereit ist, sich völlig in Beziehungen zu investieren. Doch diese Biografie will nicht nur historische Einblicke in das Leben von Paulus gewähren, sie will den Leser auch herausfordern. Paulus selbst schreibt mehrmals: »Seid meine Nachahmer!«
»Wenn man von Jesus spricht, erlebt man allerlei. Und man trifft dann andere, die auch von Jesus sprechen und dabei ihre Geschichten erleben. Von solchen Erlebnissen soll in diesem Büchlein die Rede sein.« (Wilhelm Busch) Und manches Mal erleben sie Jesus so anders als erwartet. Weil Jesus immer noch polarisiert. Über den Autor: Pastor Wilhelm Busch wurde 1897 in Wuppertal-Elberfeld geboren, erlebte seine Jugendzeit in Frankfurt a.M. und machte dort auch sein Abitur. Als junger Leutnant im Ersten Weltkrieg kam er zum Glauben. Er studierte in Tübingen Theologie, war zunächst Pfarrer in Bielefeld, später in einem Bergarbeiterbezirk und schließlich jahrzehntelang Jugendpfarrer in Essen. Dabei hielt er überall im Land und in der ganzen Welt Evangelisationsvorträge. Im Dritten Reich brachten ihn sein Glaube und der Kampf der Bekennenden Kirche öfter ins Gefängnis. Nach dem Zweiten Weltkrieg war er wieder unermüdlich mit der Botschaft von Jesus unterwegs. 1966 wurde er von seinem Herrn in Lübeck auf der Rückreise von einem Evangelisationsdienst in Sassnitz auf Rügen heimgeholt.
Dass Jesus gelebt hat, ist historisch besser belegt als die Existenz jeder anderen Person. Aber was hat das mit uns zu tun? Sechs Leute erzählen von den erstaunlichen Auswirkungen ihrer Begegnung mit dem Auferstandenen. Eckhard Schitter – Unternehmerwollte sein Leben durch Para-Wissenschaften und New-Age-Philosophien in den Griff bekommen. Der Erfolg war mäßig. Er hatte wohl auf die falschen Retter gesetzt …Annemarie Kendlbacher – Hausfrauhatte nicht vorgehabt, sechs Männern den Haushalt zu führen. Später fand sie, dass sie einiges nachzuholen habe.Esther Janzen – Physiotherapeutinzweifelte sehr daran, ob Gott es gut mit ihr meinen konnte, obwohl er den Tod ihres Bruders zugelassen hatte.Karl Weißenböck – Kraftfahrerrutschte die Karriereleiter ziemlich weit hinunter, bis jemand eingriff, der fähig war, für unglaubliche Veränderungen zu sorgen.Eva Fellinger – nicht berufstätigerlebte täglich, was sich eigentlich jede Frau wünscht: Sie wurde auf Händen getragen. Doch dabei war ein »Aber« …Hias Schreder – Lehrersuchte die Freiheit auf den Bergen mit einer Intensität, die nur widerstandsfähige Typen aushalten. Doch seitdem Gott ins Blickfeld seines Interesses gerückt ist, definiert er Freiheit neu.
Die atemberaubende Geschichte des Kämmerers von Äthiopien „Nach meiner Erfahrung in der evangelistischen Verkündigung gehört die Geschichte von dem äthiopischen Finanzminister (Apg 8,26-40) zu den beeindruckendsten Schilderungen der Bibel. Hier wird uns ein Gottsucher vorgestellt, der zwar kaum etwas von Gott wusste, dem aber kein Weg zu weit, kein Aufwand zu groß und keine Zielsetzung wichtiger war, um das ewige Leben zu finden. Was mag diesen hohen Beamten nur dazu bewegt haben, mit einer so konsequenten Entschlossenheit alles daran zu setzen, um den wahren Gott zu erkennen? In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz die Ministergeschichte in so spannender Weise aufgearbeitet, dass man das Büchlein nicht mehr aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Gerade für Leser, die sich noch nicht in der Bibel auskennen, ist diese Geschichte eine besonders effektive Hilfe, das Evangelium zu verstehen. In dem Dialog zwischen Philippus und dem Minister wird dem suchenden Leser auf leicht nachvollziehbare Art der Weg der Rettung nahegebracht. Ist er dann selbst geneigt, auch in den Besitz des ewigen Lebens zu gelangen, dann findet er im Anhang eine Art Gebrauchsanweisung für diesen notwendigen Schritt, um einmal das Himmelreich zu erreichen.“ Werner Gitt Dieses evangelistische Verteilbüchlein ist etwas ganz Besonderes! Immer wieder hat Dir. u. Prof. a. D. Dr. - Ing. Werner Gitt aus Braunschweig nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion über die Geschichte des Finanzministers aus Äthiopien (Apostelgeschichte 8, 26-40) gepredigt. Über seine evangelistischen Dienste findet auch die aus einem muslimischen Land stammende Autorin Jasmin Yildiz zum lebendigen Glauben an Gott. Sie ist mit der Gabe des phantasievollen Schreibens beschenkt. Jasmin Yildiz wünscht sich so sehr, dass das rettende Evangelium von Jesus Christus das Leben vieler Menschen radikal verändert. Der niedrige Verkaufspreis soll helfen, das Büchlein in großen Stückzahlen zu verteilen, damit die vielen suchenden Menschen das Ziel finden: das ewige Leben bei Gott!
Eine Geschichte, wie nur Gott sie schreiben kann: William und Catherine Booth, die Gründer der Heilsarmee, leisteten als Pioniere Unglaubliches. Sie trachteten danach, mit Gottes Hilfe die gesellschaftlichen Herausforderungen zu lösen. Die Heilsarmee versorgte die Armen, gründete Arbeitsämter, als es noch keine gab, eröffnete Banken und Firmen, die eine soziale Absicherung hatten – etwas ganz Neues zu jener Zeit. Ganze Ortschaften wurden durch das Evangelium befreit. Innerhalb weniger Jahre breitete sich der Dienst über fast die ganze Welt aus. Die Balance von geistlicher Kompromisslosigkeit, praktisch gelebter Liebe und selbstlosem Gehorsam machte sie so erfolgreich – und ist es, was uns heute so sehr fehlt.
Die Färöer – ein Stecknadelkopf im Atlantik. Ungefähr 50.000 Menschen leben dort. Die Natur ist atemberaubend. Noch atemberaubender ist die Geschichte der Erweckung unter diesem Volk. Dieses Buch erzählt von dem Schotten William G. Sloan, der in der zweiten Hälfte des 19. Jahrhunderts auf diese Inseln gegangen ist. Weil einer ging, bekehrten sich zwanzig Prozent der Bevölkerung. Auf nahezu jeder bewohnten Insel entstand eine Gemeinde. Heute sind in aller Welt Missionare von den Färöern anzutreffen.Die „großen Taten Gottes“ gibt es wirklich noch in unserer Zeit. Die Geschichte der Färöer ist ein ermutigendes Zeugnis dafür.