Bücher über Evangelisation
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Der kanadische Missionar und Autor Don Richardson (1935–2018) stellt im vorliegenden Buch erstaunliches Hintergrundmaterial vor, anhand dessen er nachweist, dass es in den ethnischen Religionen vieler Volksgruppen und Stämme unserer Erde das Wissen um den einen »Himmelsgott« und Bezugnahmen auf die ursprüngliche Gottesoffenbarung gibt. Dass sich in ihnen zahlreiche konkrete Anknüpfungspunkte für den christlichen Glauben finden, ist atemberaubend. Diese Tatsache fordert aber auch jeden Christusnachfolger heraus, unter Nutzung dieser Möglichkeiten seinen Beitrag dazu zu leisten, dass der Missionsauftrag Jesu (Matthäus 28,19–20) endlich umfassend verwirklicht wird! Dabei kann nach Überzeugung des Autors genau dies in den nächsten Jahren gelingen!
288 Seiten, Best.-Nr.: 256718
Was Gebet und Glaube vermögen Viele Christen und Gemeinden sind verwickelt in Streit, Besserwisserei und Spaltung, in Selbstbezogenheit und sektiererischer Eigenbrötlerei, in Visionslosigkeit, in Unglauben durch eine angeblich „biblische“ Theologie und in sündhafter Unterlassung durch Gehorsamsverweigerung. Der Autor ruft dazu auf, sich in dieser letzten Zeit auf den Missionsauftrag zu konzentrieren und – angetan mit den Verheißungen Gottes und mit der Kraft des Heiligen Geistes – in großem Glauben das Reich Gottes auszubreiten. Das wird die Überlebenschance für die Verlorenen dieser Welt sein – und für die Gemeinde Jesu. Gemeinden, die so handeln, haben die Verheißung, dass in ihnen und durch sie Erweckung geschieht – wie zurzeit in vielen anderen Gebieten der Welt. Ab 3 Exemplaren portofrei!
192 Seiten, Best.-Nr.: 662900
Ein Glaube, der in ungewissen Zeiten standhält: Oft fragte sich Nicola Vollkommer, ob es das überhaupt gibt. Als Kind erlebte sie hautnah, mitten in turbulenten Jahren in Nigeria, was der Glaube kosten kann. Missionare brachen zusammen unter den Lasten ihrer Herausforderungen. Ihr eigener Vater blickte in manch einen Abgrund, als er versuchte, mitten im Blutbad des Biafra-Krieges Leben zu retten. Am meisten geriet Nicolas Glaube allerdings ins Schleudern, als sie sich in einer anderen Art »Krieg« wiederfand – im Minenfeld der deutschen Frömmigkeit. Als Frau eines Pastors erlebte sie aus erster Hand das Spannungsfeld zwischen schillernden frommen Bühnenshows, muffigen Liturgien und lautstarken Sprüchen in Regenbogenfarben. Sie fand vieles zum Heulen, manches zum Lachen und eine Menge zum Lernen. In diesem Buch plaudert sie mit Ehrlichkeit und Humor aus dem Nähkästchen und lädt dazu ein, gerade in schweren Zeiten Gottes Wort neu zu entdecken und leidenschaftlich für Jesus zu brennen.
208 Seiten, Best.-Nr.: 256730
Was könnte geschehen, wenn wir Gott beim Wort nähmen? In dieser Robinsonade erzählt der Evangelist Siegfried Korzonnek in literarischer Form die Geschichte eines Mannes, der – verschollen auf einer einsamen Insel – ein Buch namens „Bibel“ findet. Ergriffen durch die Botschaft, die er darin vorfindet, verlässt er die Insel und macht sich auf in die Welt. Wo immer er Menschen begegnet, geschieht fortan geistliche Erweckung.
224 Seiten, Best.-Nr.: 662843
Gott ist ein Gott der Wunder. Dass sich dies bis heute nicht geändert hat, davon gibt der Evangelist Siegfried Korzonnek durch viele Beispiele Zeugnis. Ein Buch, das dazu ermutigt, den lebendigen Gott wiederzuentdecken.
126 Seiten, Best.-Nr.: 662800
Betrachte das Leben und den Dienst von: • Nikolaus Ludwig von Zinzendorf – der Adlige aus Österreich, dessen Leidenschaft für Christus die Herrnhuter Erweckung des 18. Jahrhunderts auslöste.• David Brainerd – der junge amerikanische Kolonist, der sich aufopfernd nach den Ureinwohnern Amerikas ausstreckte.• William Carey – der britische Schuhmacher und Bibelübersetzer. Seine Leidenschaft für Indien rief eine missionarische Revolution ins Leben.• David Livingstone – der Entdecker, welcher den „unbekannten Kontinent“ durchquerte und das Herz Afrikas für das Evangelium öffnete.• Adoniram Judson – der „Vater der amerikanischen Mission“. Er harrte in Schicksalsschlägen aus, um die Menschen in Burma zu erreichen.• Hudson Taylor – der erste Missionar, welcher die Bezeichnung „Missionsbefehl“ verwendete. Er gründete die China-Inland-Mission, veränderte dort Millionen Leben.• Hiram Bingham – der erste protestantische Missionar. Er diente Christus 20 Jahre im heutigen Hawaii._x000d_ • Amy Carmichael – die selbstlose irische Missionarin, welche ihr Leben den aufgegebenen Kindern Indiens widmete.• Jonathan Goforth – der leidenschaftliche kanadische Erweckungsprediger. Er brachte Hunderttausenden Chinesen Errettung und Heilung. Das Opfer und der Mut dieser geistlichen Pioniere werden das Feuer deines Glaubens neu entfachen und dein Herz mit einem Erbarmen für die Verlorenen beleben.
448 Seiten, Best.-Nr.: 681045
Der vierte Teil der Serie Gottes Generäle beschäftigt sich mit den bekanntesten Heilungsevangelisten des 20. Jahrhunderts: Oral RobertsLester SumrallHuntersF. F. BosworthGeorge Jeffreys Gott gebrauchte diese Gläubigen, um Tausende von Menschen zu heilen. Lerne, wie auch du Zeichen und Wunder in deinem Leben und im Leben anderer erfahren kannst.
304 Seiten, Best.-Nr.: 681044
In Deutschland leben über vier Millionen Muslime, die dem Islam folgen und deren verbindliche Lehrquelle der Koran ist. Viele Deutsche sind Christen und ihre Lehre basiert auf den Aussagen der Bibel. Führen beide Wege gleichermaßen in das Himmelreich, wie es heute vielfach in unserer multireligiösen Gesellschaft vertreten wird? Der Autor des Buches unternimmt den Versuch, den Islam aus dem Blickwinkel der Bibel zu betrachten. Im Mittelpunkt seiner Betrachtungen stehen der Gott der Bibel und der Allah des Korans. In dem Zusammenhang spielt eine Frage eine ganz herausragende Rolle: Ist der in der Bibel beschriebene Jesus identisch mit dem Isa des Korans? Einige der anderen Fragen sind: Wurde Jesus gekreuzigt? Gibt es einen Gott der Liebe? Beten Christen zu drei Göttern? Was ist Sünde? Gibt es verbindliche Zusagen bezüglich der Ewigkeit? Was sind die markantesten Unterschiede zwischen Islam und Christentum? Zahlreiche Verse der Bibel und des Korans werden im Vergleich gegenübergestellt, um dem Leser eine Orientierung zu verschaffen, die geeignet ist, seine bisherige Position zu festigen oder neu zu überdenken. Buchbesprechung von Dr. Robert Zobel Es handelt sich um ein hervorragendes und sehr anregendes Buch Der Titel lässt zunächst eine Gesamtdarstellung des Islams erwarten, dies ist aber nicht das Vorgehen des Autors. Der Autor beginnt zunächst mit einem persönlichen Glaubensbekenntnis: „Ich bin nach intensivem Studium der Bibel und nach wissenschaftlicher apologetischer Arbeit daran zu der Erkenntnis gekommen, dass die ganze Bibel Wahrheit repräsentiert. Das deckt sich mit der Aussage Jesu in Johannes 17,17: „Dein Wort ist die Wahrheit.“ Der Autor macht also gar nicht erst den Versuch, einen objektiven Standpunkt zu beziehen, sondern er zeigt gleich deutlich, wo er steht. Dies unterscheidet ihn wohltuend von den scheinbar verständnisvollen Autoren, die den eigenen Standpunkt im Dunkeln halten zugunsten einer Objektivität, die in Glaubensdingen sehr schwer, wenn überhaupt, durchzuhalten ist. Wenn er von der Zielgruppe dieses Buches spricht, so ist er auch da sehr deutlich: „Ziel des Buches ist es, Menschen für den Himmel zu gewinnen.“ In der Einleitung zu Teil I werden interessante Zitate einiger Personen des öffentlichen Lebens zusammengestellt, um den sehr unterschiedlichen Zugang zu zeigen, den diese zu fremden Religionen haben. In der folgenden kurzen Darstellung der großen Religionsgruppen von Polytheismus bis Monotheismus, Animismus bis Atheismus gibt er ein sehr eindrucksvolles Interview wieder, das die Wochenzeitschrift FOCUS mit dem Literaturkritiker Reich-Ranicky über die Angst vor dem Tod geführt hat. Es folgt ein Abschnitt über falsche Propheten und Irrlehren, der in das Wort des Paulus mündet: „Aber wenn auch wir oder ein Engel vom Himmel euch etwas anderes als Evangelium predigen würden außer dem, was wir euch verkündigt haben, der sei verflucht!“ (Galater 1,8). Auch hier wird also klar Standpunkt bezogen und keine scheinbare Objektivität vorgetäuscht. Im Teil II geht es dem Autor um Jesus. Allein dieses Kapitel macht das Buch schon lesenswert: Jesus – der Schöpfer Jesus – es bricht ihm das Herz (über den Sündenfall) Jesus – er kommt in unsere Welt Jesus – der Sanftmütige und Demütige Jesus – dennoch von vielen Menschen abgelehnt Jesus – gekreuzigt für uns Jesus – seine Auferstehung und Wiederkunft Er nennt die „Ich bin“-Worte Jesu und schreibt ausführlich über die Einzigartigkeit Jesu. Damit legt er eine Zusammenstellung vor, die für jeden Menschen, der die Grundtatsachen des christlichen Glaubens verstehen möchte, spannend zu lesen ist, völlig unabhängig, aus welcher Richtung er kommt. Dabei beschäftigt sich Erlenburg auch immer wieder mit den Prophetien des Alten Testamentes und stellt dies in dem Abschnitt „Der weltweit einzige Lebenslauf, der vorausgesagt wurde“ zusammen. Dabei arbeitet er sorgfältig den Anspruch Jesu, Gottes Sohn zu sein, heraus und stellt in einem weiteren Abschnitt fest, dass Jesus Anbetung gebührt und dass sein göttlicher Anspruch auf Grund der Wunder und Zeichen, die Jesus getan hat, gerechtfertigt ist. Im Gegensatz dazu steht die Botschaft des Korans von al-Masih 'Isa, die in „Teil III: Wer ist Isa?“ behandelt wird. Dabei zitiert er den Koran, etwa Sure 5,75: „Al-Masih, der Sohn Maryams, war doch nur ein Gesandter“. Dabei schreibt der Koran Jesus Wundertaten zu, er erkennt sogar an, dass Jesus Tote auferweckt hat (Sure 5,110), dass er von einer Jungfrau geboren wurde (Sure 19,21-23). Aber immer wieder der Hinweis im Koran, dass Jesus nicht Gottes Sohn ist. Die Sünde der Beigesellung, die darin besteht, dass Allah eine Person wie z.B. Jesus zur Seite gestellt wird (sitzend zur Rechten Gottes), wird zur größten Sünde im Islam (Sure 5,72). Damit erweist sich der Autor als Kenner des Korans, immerhin eine gute Voraussetzung, eine Gegenüberstellung zu wagen. Interessant ist, welche wichtige Rolle der Islam Isa am Ende der Zeiten zubilligt. Dabei kann sich der Autor zwar nur auf islamische Überlieferung, nicht aber auf den Koran selbst berufen, trotzdem ist interessant zu lesen, dass Isa einmal einer derjenigen sein wird, der für die Menschen vor Gott Fürsprache einlegen darf. Eigentlich sind diese Dinge, die hier sehr schön in einer Zusammenschau dargestellt werden, Grund für intensives Nachdenken. Sollte es diesem Jesus nicht möglich gewesen sein, dafür zu sorgen, dass seine Jünger das Evangelium in richtiger Weise verkündigen. Sollte es wirklich über 500 Jahre gedauert haben, bis ein Muhammed kam und nun alles „richtig“-stellt? Diese Beobachtungen zeigen den Scharm des Büchleins, es regt an, solche Fragen zu bewegen und persönliche Schlüsse zu ziehen. Erst im Teil V stellt der Autor die Frage: „Der Islam – friedlich oder radikal“. Dabei lässt er einen der Attentäter des 11. September zu Wort kommen. Er zeigt die Angst dieses Menschen, nicht in das Paradies zu gelangen. Seine verabscheuungswürdige Tat alleine reichte dafür offenbar nicht aus, an seiner Beerdigung sollten keine unreinen Menschen teilnehmen, insbesondere keine Frauen, und Schwangere schon gar nicht. Im Folgenden zitiert der Autor Stimmen aus Israel, Ägypten und Somalia, um zu zeigen, dass zwischen politischen Sonntagsreden und der Realität der Menschen, die mit der gewalttätigen Seite des Islam konfrontiert sind, doch eine gewaltige Kluft besteht. Und er zitiert den Koran selbst. Nun wird man einwenden, dass die Bibel im Alten Testament auch zur Gewalt aufruft. Aber man wird zugeben müssen, dass im Neuen Testament dies durch die Botschaft von der Liebe bis hin zur Feindesliebe abgelöst wird. Mohammed kannte das Neue Testament, zumindest hat er sich damit kritisch auseinandergesetzt. So ist doch zu fragen, warum der Koran hinter diese Botschaft des Evangeliums so weit zurückgefallen ist. Der Autor weist auf das „Abrogieren“ hin, auf die Tatsache, die in den Suren 2,106 und 13,39 begründet wird, dass spätere Texte des Korans jüngere aufheben. Und er zeigt, dass die Aufrufe zur Gewalt sich zum Ende des Korans häufen, in Befehlsform gehalten sind und damit freundlichere vorangehende Texte aufheben. Ein schmerzlicher Befund, der aber zur Kenntnis genommen werden muss und die optimistischen Einschätzungen über einen friedlichen Islam doch als zweifelhaft erscheinen lassen. Nach diesem schmerzlichen, aber notwendigen Abschnitt wendet sich der Autor den Aspekten zu, die er mit „Was es im Koran nicht gibt“ bezeichnet. Dieses ist sehr spannend zu lesen und stellt für muslimische Leser eine Herausforderung, für christliche Leser eine Ermutigung dar. Damit ist auch ein Fazit dieses Buches gegeben. Es ist auch für den muslimischen Leser lesenswert, weil es ihn mit Fragen konfrontiert, die er für sich beantworten muss. Dabei muss seine Antwort nicht der des Autors entsprechen, aber er muss sich mit den Fragen, die der Autor an ihn stellt, auseinandersetzen. Für den Christen ist das Buch lesenswert, weil es eine gute Zusammenfassung der Kernaussagen des christlichen Glaubens ist. Es stellt die Sicht eines Menschen dar, der von sich selbst sagt: „Ich bin nach intensivem Studium der Bibel und nach wissenschaftlicher apologetischer Arbeit daran zu der Erkenntnis gekommen, dass die ganze Bibel Wahrheit repräsentiert. Das deckt sich mit der Aussage Jesu in Johannes 17,17: „Dein Wort ist die Wahrheit.“ Nicht jeder Christ wird dies so von sich sagen wollen. Aber gerade diese sollten sich auch fragen, wieviel sie eigentlich verloren haben, als sie die Autorität der Bibel einem vermeintlichen historisch kritischem Verständnis opferten und die ewigen Aussagen Gottes verwarfen , weil sie die zeitbezogenen Aussagen der Wissenschaft höher bewerteten. Auf jeden Fall sind die Fakten, die dieses Buch bereitstellt, wert, es zu lesen. Dr. Robert Zobel
190 Seiten, Best.-Nr.: 548344
Evangelisation trägt dazu bei, den Menschen unserer Zeit das Evangelium von Jesus Christus vorzuleben und zu verkündigen. Damit uns dies leichter fällt, brauchen wir ein biblisches Verständnis von Evangelisation und ein hilfreiches Konzept. Genau dazu möchte dieses Buch beitragen. Es soll Christen zum evangelistischen Dienst ermutigen und ihnen praktische Hilfestellungen geben. Besondere Schwerpunkte werden dabei auf die Verkündigungsevangelisation und auf die Nacharbeit an Neubekehrten gelegt. Manfred Röseler ist langjähriger Mitarbeiter im Missionswerk Bruderhand. Aus seinen Erfahrungen im evangelistischen Dienst und seiner Schulungsarbeit ist dieser praktische Leitfaden für Evangelisation und Nacharbeit entstanden. Leserstimmen „Es ist ein umfassendes Buch über Evangelisation. Manfred Röseler geht auf viele Methoden im Blick auf Evangelisation ein. Das Buch ist praxisnah. Beim Lesen spürt man, dass er als langjähriger Mitarbeiter des Missionswerks Bruderhand aus einem reichen Erfahrungsschatz schöpft. Das Buch ist ideal für alle, die sich im Bereich Evangelisation weiterbilden möchten. Ich wünsche mir, dass es von vielen Christen gelesen und in die Tat umgesetzt wird.“ Beat Abry, Verkündigungsevangelist, Adetswil (Schweiz) „Ich bin begeistert von diesem ungewöhnlichen Buch. Seit fast 60 Jahren beschäftige ich mich mit diesem wichtigen Thema. Viele Bücher habe ich darüber gelesen, doch nie kam mir etwas soPraktisches, so gut Verständliches, so Motivierendes in die Hände. Es ist ein überaus wertvolles Handbuch zum Thema „Evangelisation“. Ich wünschte, dass viele Mitarbeiter und Verantwortliche in den Gemeinden es lesen, dass es zur Pflichtlektüre für jeden Bibelschüler würde, aber auch zum Lesestoff für viele theologische Lehrer. Meine Gebete begleiten das wertvolle Buch.“ Wilhelm Pahls, Evangelist Ein sehr wertvolles Buch "Wir haben dein Buch über Evangelisation gelesen. Es hat uns sehr gut gefallen. Wie ich sehe, bist du ein Fachmann für das Thema. Ich werde wahrscheinlich nie eine evangelistische Predigt halten, habe aber von solchen Kapiteln wie „Aktionen Einzelner“ gut profitieren können. Nach diesem Buch bete ich für Evangelisationen ein wenig anders. Ich begleite Evangelisationseinsätze mit ganz konkreten Gebeten. Es ist mir klarer geworden, wie groß die Herausforderung ist, eine Evangelisation zu veranstalten und wäre in einem Evangelisationsprojekt jetzt anders dabei." Zsuzsa Máté
240 Seiten, Best.-Nr.: 662450