Vorträge über die Bibel
Wer kennt sie nicht, Begegnungen, die unser Leben verändert haben? Es gibt Begegnungen, die den Lauf dieser Welt beeinflusst haben. Werner Gitt spricht in diesem Vortrag aber auch über Begegnungen, die er selbst hatte. Doch die wichtigste Begegnung, die es überhaupt gibt, ist die persönliche Begegnung mit Jesus Christus. Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Bileam ist eine der interessantesten Figuren der Bibel. Er lebte zur Zeit des Alten Testaments. Er war kein Israelit, sondern ein Ausländer. Obwohl er verblendet war, wurde er dennoch auch ein Sprecher für Gott. Werner Gitt weist auf interessante Parallelen zum Neuen Testament hin und zeigt, welche Bedeutung dieser Text aus dem Alten Testament für uns heute hat. Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Die Welt befindet sich auf einer wahninnigen Suche nach dem Glück. Das Wort „Glück“ taucht in vielen Veröffentlichungen auf. Jeder wünscht sich Glück. Die große Frage ist aber die: Wie werden wir wirklich glücklich? Über dieses Thema spricht Werner Gitt in diesem Vortrag.
Die Arche Noah gehört zweifellos zu den faszinierendsten Schiffen, die je gebaut wurden. Ist es da nicht verwunderlich, dass Fragen über Fragen zu diesem "sonderbarsten Schiff der Weltgeschichte" gestellt werden? Woher kannte Noah die richtigen Abmessungen für ein Schiff mit solchen Anforderungen? War dieses Schiff überhaupt hochseetauglich, um über ein Jahr lang Wind und Wellen trotzen zu können? Welche technischen Hilfsmittel standen Noah zur Verfügung, um ein so gewaltiges Schiff als einfacher Nomade herstellen zu können?
Das einzige Buch in der Weltgeschichte, das Prophetien enthält, die sich exakt erfüllen, ist die Bibel. Dies ist das besondere Markenzeichen der Bibel. Darüber hinaus hat die Bibel aber auch zu vielen Bereichen unseres Lebens Erstaunliches zu sagen.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt. In den vergangenen Jahrzehnten gab es markante technisch-wissenschaftliche Meilensteine wie z.B. der erste Flug zum Mond, die erste Herztransplantation, die Sequenzierung des menschlichen Genoms, das geklonte Schaf Dolly. Alle diese Erfolge führten zu einer Überbewertung des rationalen Denkens, und vielen fällt es darum schwer, die biblischen Wunder einzuordnen. Was ist z.B. von der Aussage in Josua 10, »Sonne stehe still!«, zu halten? Widerspricht die Stillung des Sturmes durch Jesus nicht zentralen Naturgesetzen? Was ist das größte Wunder in unserem Leben? Auf diese und ähnliche Fragen wird Schritt für Schritt eingegangen.
Nicht nur im Guinness-Buch der Rekorde finden wir einige sehr ungewöhnliche Superlative, sondern auch in der Bibel. Der Apostel Paulus war in zehnfacher Weise ein Mann der Superlative. Er war bereits vor seiner Bekehrung der größte Eiferer für Gott. Er wollte sogar diejenigen beseitigen, die an Jesus glaubten und dachte, damit Gott einen Gefallen zu tun. Er hatte auch eine starke Willenskraft und erfüllte damit eine wichtige Voraussetzung, um Missionar zu werden. Ihm fehlte aber das Entscheidende, das war Jesus. Wir lernen daraus, dass niemand ohne Jesus eine geistliche Arbeit für Gott tun kann. Paulus bekehrte sich nachdem Jesus ihm auf dem Weg nach Damaskus in übernatürlicher Weise erschienen war. Damit erfüllte er die Hauptvoraussetzung für einen geistlichen Dienst. Dies war der Start in ein Leben, aus dem es noch weitere Superlative zu nennen gibt.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Wenn du auf einer Bank 2% Zinsen und auf einer anderen Bank 8% Zinsen bekommen würdest, wie würdest du dich entscheiden? Vorsicht in dieser Entscheidung ist angebracht, denn es gibt noch eine Alternative, die ein Vielfaches mehr zahlt. Von dieser Bank spricht Jesus in Matthäus 19,29. Es ist zu empfehlen auf der Wechselbank Gottes einzuzahlen. Was ist das Wesen dieser Wechselbank Gottes? Damit wir dies gut verstehen, hat Jesus in zwei Gleichnissen darüber gesprochen (Matthäus 25,14-30; Lukas 19, 12-27). Auf das Gleichnis von den anvertrauten Pfunden (Lukas 19, 12-27) geht Werner Gitt in diesem Vortrag ausführlich ein und verknüpft dies mit dem Gleichnis Jesu über die anvertrauten Talente (Matthäus 25,14-30).
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Im Guinessbuch der Rekorde werden zahlreiche menschliche Höchstleistungen und andere Rekorde dokumentiert. Es erscheint jährlich neu. Sobald jemand einen neuen Rekord aufgestellt hat, ist dieser auf dem ersten Platz. Viele Superlative sind somit nur von kurzer Dauer. Die Bibel ist ein Buch, in denen von zahlreichen Superlativen die Rede ist, die sich dauerhaft auf dem ersten Platz befinden. In seinem Vortrag stellt Prof. Dr. Werner Gitt zahlreiche dieser Superlative vor. Dazu gehört u.a. das sonderbarste Schiff der Weltgeschichte, der stärkste und schnellste Mann aller Zeiten, die größte Reisegesellschaft, die schönsten Frauen dieser Welt und die größte Datenbank. Besonders wird auf ein Ereignis eingegangen, das alle anderen Ereignisse übertreffen wird: die Wiederkunft Jesu auf diese Erde.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.
Über die Herkunft der menschlichen Sprache gibt es hunderte evolutionistische Spekulationen. Die Bibel jedoch beschreibt unsere Sprache als Gabe des Schöpfers. Die gesamte Schöpfung erhielt das ursprüngliche Urteil »sehr gut«. Durch den Sündenfall geriet auch der Mensch mit seiner Sprache in den Strudel des Falls hinein; Lüge und Verleumdung hielten Einzug. Beim Gericht zu Babel bekam die Sprache durch die Verwirrung einen weiteren Schlag versetzt. Mit dem Erscheinen Jesu kam etwas Neues in die Welt: Zum ersten Mal gab es einen Menschen, der nie log. Zu Pfingsten wurde die Konsequenz von Babels Sünde aufgehoben und Hörer aus unterschiedlichen Ländern konnten die Predigt des Petrus in der eigenen Muttersprache verstehen. Im Vergleich zur Erde gilt im Himmel: »was kein Auge gesehen und kein Ohr gehört hat...«. Das trifft auch für die uns noch unbekannte himmlische Sprache zu. Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.