Vorträge über Religionen
Zurzeit leben etwa drei Millionen Muslime in Deutschland und ihre Zahl nimmt stetig zu. Politiker und Kirchenführer haben das Schlagwort von der Integration geprägt. Der Braunschweiger Domprediger kniete auf dem Teppich einer Moschee und Papst Johannes Paul II. küsste den Koran. Es entsteht der Eindruck, Christen und Muslime beten zu demselben Gott. Stimmt das wirklich? Wie ist der Islam zu beurteilen? Nur eine gründliche biblische Analyse kann uns zu einer tragfähigen Ausrichtung und einer klaren Einschätzung verhelfen.
Wir Menschen sind auf allen Gebieten äußerst erfinderisch. Wenn wir ein Problem haben, suchen wir nach einer Lösung. Oft haben wir eine Lösung gefunden. Doch auch Gott hat wunderbare Erfindungen gemacht. Da ist z.B. der Buntspecht. Er schlägt mit 25 km/h gegen einen Baum und bekommt dabei keine Gehirnerschütterung. Hier ist ein Gehirn erfunden worden, das gegen Erschütterungen gesichert ist. Wir staunen über die Flugfähigkeit eines Kolibris. Er kann vorwärts, rückwärts und seitwärts fliegen oder einfach auf einer Stelle stehen bleiben. Uns hat Gott hat ein Gewissen mitgegeben und damit die Fähigkeit, zwischen Recht und Unrecht zu unterscheiden. Begeht jemand Unrecht, fühlt sich sofort schuldig gegenüber Gott und sehnt sich nach einer Wiederherstellung einer guten Beziehung. Wie kann jemand von einem schlechten Gewissen befreit werden? Dafür hat der Mensch nach Lösungen gesucht und die Religionen erfunden. Es gibt tausende von ihnen. Die Religionen sind allesamt Erfindungen des Menschen und können ihn nicht wirklich von seiner Schuld befreien. Gott lässt uns mit diesem Problem aber nicht allein. Um es zu lösen, hat Gott uns das Evangelium gegeben. Das Evangelium ist die größte Erfindung überhaupt, auch wenn es nicht im Patentamt angemeldet ist. Warum sind die von Menschen erfundenen Religionen zum Scheitern verurteilt? Worin besteht das Evangelium? Warum ist es notwendig? Wie kann ein Mensch durch das Evangelium das ewige Leben bekommen? Darum geht es in diesem Vortrag.
Ein Vortrag von Prof. Dr.-Ing. Werner Gitt.