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Bücher von Werner Gitt

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Am Anfang war der Urknall?
Am Anfang war der Urknall?

Entstand die Erde aufgrund eines Schöpfungsaktes Gottes oder wurde sie durch eine Mega-Explosion vor Milliarden Jahren, dem Urknall, ins Leben geschleudert? Oder war es einfach Gottes Urknall, der im leeren Universum einen Planeten voller Leben produzierte? Wir fragten Dr. Werner Gitt, Direktor und Professor bei der Physikalisch-Technischen Bundesanstalt in Braunschweig. Minitaschenbuch zum Verteilen.

Regulärer Preis: Ab 0,32 €
Das Johannes-Evangelium und ausgewählte Psalmen opp Ostpreußisch
Das Johannes-Evangelium und ausgewählte Psalmen opp Ostpreußisch

Diese Übersetzung ist eine Neuheit. Bisher wurde noch kein Bibelteil in die Ostpreußische Sprache übersetzt. Nun hat Werner Gitt das Johannes-Evangelium und einige ausgewählte Psalmen in seine Muttersprache übersetzt. Da es keine festgelegte Schriftsprache gibt, hat er sich dazu entschieden, die Wörter so zu schreiben, dass sie auch von einem Nicht-Ostpreußen beim Lesen fast richtig ausgesprochen werden. Auf diese Weise sind nicht nur die noch in Ostpreußen Geborenen angesprochen, sondern auch jene Nachfahren, die ein gewisses Interesse an der Sprache der Eltern bzw. Großeltern mitbringen. Hören Sie das Johannesevangelium auf Ostpreußisch: wernergitt.de/ostpreußisch

Regulärer Preis: 5,15 €
Der Himmel – Ein Platz auch für Dich?
Der Himmel – Ein Platz auch für Dich?

Uns allen hat der Schöpfer die Ahnung der Ewigkeit ins Herz gelegt. Wir wissen darum, dass der Tod nicht den Schlussstrich unter unser Leben setzt. Darum gibt es auch kein Volk auf dieser Erde, das nicht irgendwelche Jenseitsvorstellungen entwickelt hat. Wir wollen aber nicht irgendwelchen Ideen, sondern der Wahrheit folgen. Kein Religionsgründer konnte von sich sagen: „Ich bin die Wahrheit!“, weil keiner von ihnen aus der jenseitigen Welt kam. Jesus ist der einzige, der aus dem Himmel kam, Mensch wurde, für unsere Verfehlungen den bitteren Tod am Kreuz starb, am dritten Tag von den Toten auferstand und in den Himmel zurückkehrte. Nur er konnte dieses außergewöhnliche Wort an uns richten: „Ich bin der Weg, die Wahrheit und das (ewige) Leben, niemand kommt zum Vater denn durch mich“ (Johannes 14,6). Damit sagt er uns: Er ist die Wahrheit in Person. Er selbst ist die Quelle des Lebens. Er allein ist der Weg in das Vaterhaus Gottes. Dieses Buch möchte Sie ermutigen, diesem Jesus zu folgen. Dann haben Sie den gefunden, der Sie grenzenlos liebt und Ihnen das Himmelreich schenken will.

Regulärer Preis: Ab 1,31 €
Die Sprache der Schöpfung verstehen
Die Sprache der Schöpfung verstehen

Zwei Informationsquellen sind von Gott autorisiert: Das »Buch des Wortes Gottes«, die Bibel, liegt uns in geschriebener Sprache vor und kann direkt gelesen werden. Das »Buch der Schöpfung« ist nicht in verbaler Sprache offenbart und muss in aufwendigerer Weise decodiert werden. Welche Möglichkeiten gibt es, um auch hier zu gesicherten Aussagen zu gelangen? Die Auslegung von Bibeltexten (Exegese) hat eine lange Tradition; bezüglich der Schöpfungs-Exegese stehen wir noch ziemlich am Anfang. Zu der Frage »Wie können wir die Schöpfung auslegen?« möchte dieses Buch einen Beitrag liefern. Es wird weiterhin gezeigt, wie es gelingt, in harter Beweisform auf die Existenz des Urhebers aller Dinge zu schließen. Auch auf naturwissenschaftliche Weise wird gefolgert, dass dieser Schöpfer allwissend und ewig sein muss. Die Makroevolution wird widerlegt.

Regulärer Preis: Ab 1,22 €
Faszination Mensch

Der Autor zeigt, dass der Mensch eine geniale Konstruktion Gottes ist. Er beschreibt Sinnesorgane wie das Auge, das Ohr, den Geruchssinn, den Geschmackssinn und den Tastsinn. Danach schildert er den Aufbau der inneren Organe wie Herz, Blutsystem, Niere, die Zellen, die Erbsubstanz DNS und das Gehirn. Anhand dieser Beispiele wendet sich Werner Gitt an den verlorenen Menschen und zeigt einen Schöpfer, der das Verlorene sucht, bis er es gefunden hat. Als wunderschöner, hervorragend gemachter Bildband ein ideales Geschenk für Christen wie für Außenstehende. Kurzlink zu diesem Artikel: wernergitt.de/mensch

Regulärer Preis: 7,77 €
Fragen an den Anfang

Dieses Buch liefert Antworten auf die zwanzig am häufigsten gestellten Fragen über Schöpfung, Evolution und das 1. Buch Mose. Die Autoren kombinieren wissenschaftliche und biblische Argumentation in gelungener Weise, ohne Faktenwissen und Weltanschauung zu vermischen. Es ist überzeugend fachlich versiert und doch einfach zu verstehen. Kapitel 9 (z. Thema Außerirdische) basiert größtenteils auf einem Artikel von Werner Gitt. Vorwort von Werner Gitt, Prof.-Dr.-Ing., 38116 Braunschweig Was haben Sie sich vorgestellt, als Sie den Titel „Fragen an den Anfang“ gelesen haben? Bei „Anfang“ haben Sie wahrscheinlich an den Beginn der Weltgeschichte gedacht. Wie aber kann man einem Anfang Fragen stellen? Der Anfang ist doch keine Person! Ihr Einwand ist berechtigt. Der Buchtitel wurde absichtlich so doppeldeutig gewählt, weil er uns zum Mitdenken anregt. Wir alle haben viele Fragen, z. B. wie begann einmal alles? - also Fragen bezüglich des Anfangs. Nach der Bibel ist der Anfang auch eine Person: „Ich bin das A und das O, der Anfang und das Ende, spricht Gott der Herr, der da ist und der da war und der da kommt, der Allmächtige“ (Offenbarung 1,8). Es bietet sich daher an, an diesen „Anfang“ unsere Fragen zu richten. Im ersten Vers der Offenbarung wird uns sein Name mitgeteilt: „Dies ist die Offenbarung Jesu Christi.“ - Jesus ist also der personifizierte Anfang, und auf seine Antwort wollen wir hören. Das Buch „Fragen an den Anfang - Die Logik der Schöpfung“ mit dem englischen Originaltitel „The Answers Book - The 20 most-asked Questions about Creation, Evolution, & the Book of Genesis answered!“ ist ein Bestseller im englischen Sprachbereich. Inzwischen liegt dieses grundlegende Werk in der 27. Auflage (Stand 2001) vor und wurde bereits in zahlreiche verschiedene Sprachen übersetzt. So freue ich mich, dass das Buch nun auch im deutschen Sprachbereich erhältlich ist. In einer Zeit, in der die biblischen Grundlagen von Schöpfung, Sündenfall und Sintflut mehr und mehr zugunsten liberaler Auffassungen verlassen werden, ist es wohltuend zu erleben, dass bei diesem Buch das Wort Gottes im Zentrum aller Darlegungen steht. Wissenschaftliche Erkenntnisse müssen laufend korrigiert werden, weil neu entdeckte Fakten alte Vorstellungen zu Fall gebracht haben. Die Bibel hingegen musste nie korrigiert werden; sie ist auf Anhieb wahr - schon von der ersten Auflage an. Sollten die ersten Seiten der Bibel nicht wahr sein und durch den heutigen Zeitgeist korrigiert wer-den müssen - wie wollten wir dann der Heilsgeschichte Gottes glauben? Nur dann, wenn wir die in der Bibel beschriebene Urgeschichte ganz und gar ernst nehmen, gelangen wir an den Kern des Evangeliums, und das ist auch der tiefere Zweck dieses Buches. Dem Menschen unserer Tage ist durch das Überangebot an evolutionistischen Darlegungen während der Ausbildung und darüber hinaus in Presse, Literatur und Wissenschaft die Botschaft der Bibel abhanden gekommen. Dies hat eine tragische Folge: Der Mensch verpasst das ewige Leben. So ist eine Neubesinnung dringend erforderlich. Wer dieses Buch liest, findet nicht nur viele wissenschaftliche Details der Urgeschichte in allgemeinverständlicher Form aufbereitet, sondern er bekommt ein tieferes Verständnis vom Evangelium vermittelt und erkennt die notwendige Rettung durch Jesus Christus. Die Autoren haben deutlich herausgearbeitet, wie das Evangelium mit den vielen Schöpfungsdetails verknüpft ist. Dabei kommen sie zu dem Ergebnis: Von der Bibel können wir nichts, aber auch wirklich gar nichts abstreichen, ohne Schaden zu erleiden. Wer Vorträge zu dem Thema Schöpfung/Evolution hält, stößt mit Regelmäßigkeit auf ein ganzes Paket von Fragen. Es ist dabei auffallend, dass die wichtigsten Fragen mit bemerkenswerter Häufung auftreten. Dieses wiederholte Vorkommen in den verschiedensten Ländern der Erde zeigt etwas Wesentliches an: Die Denkmuster, mit denen man heute gegen die Bibel argumentiert, sind fast überall gleich. Es gibt nur eine begrenzte Anzahl außerbiblischer Vorbehalte, und diese sind offenbar so stark verbreitet, dass sie sich ständig wiederholen. Es sind daher immer wieder dieselben Stolpersteine, die viele daran hindern, dem Schöpfungsbericht voll zu vertrauen. Alle vier Autoren sind mir persönlich bekannt. Ihnen sind aufgrund langjähriger Vortragstätigkeit die Argumente bekannt, die die Skeptiker der Bibel und speziell dem Schöpfungsbericht entgegenhalten. Antworten auf ihre Fragen werden hier in allgemeinverständlicher und kompetenter Weise gegeben. Der Leser wird in jedem Kapitel zuerst mit den häufigsten Gegenpositionen vertraut gemacht. Danach weisen die Autoren in wissenschaftlich wie biblisch fundierter Weise nach, welche Denk- und Glaubenskonsequenzen es hat, wenn man einer gegen die Bibel gerichteten Auffassung folgt. Der Leser ist dann eingeladen, sich für das zu entscheiden, was Gott gesagt hat und diesen Weg des Vertrauens zu beschreiten. Der mit der Bibel bisher noch nicht Vertraute und dem Glauben noch Fernstehende findet in überzeugender Weise dargelegt, dass er ihrer Botschaft auch im 21. Jahrhundert angesichts aller wissenschaftlichen Fakten glauben kann. Das Buch „Fragen an den Anfang“ dürfte gerade für diese Personengruppe ein Augenöffner besonderer Art sein. Diejenigen, die bereits an Jesus glauben und dem Wort der Bibel vertrauen, werden staunen, welch tiefe Verankerung das Evangelium in Schöpfung und Sündenfall hat. Diese enge Verknüpfung der Heilsgeschichte mit der Urgeschichte haben die Autoren deutlich herausgearbeitet. So dürfte auch für diesen Personenkreis das Buch eine Fundgrube neuer Gedankengänge sein. Ist es denn überhaupt wichtig, dass die Schöpfung sechs gewöhnliche Tage gedauert hat? Wer hätte diese Frage nicht schon gehört oder gar selbst gestellt? Die Autoren weisen nach, dass man dem Evangelium den Boden entzieht, würde man z. B. von den wirklichen sechs Tagen der Schöpfung abrücken. Wer dieses Buch aufmerksam gelesen hat, kann nicht mehr in den alten, vielleicht tief eingefahrenen Gleisen wie bisher weiter denken. Ihm wird bewusst, wie viele Gedanken man anderweitig übernommen hat, die unberechtigterweise zu einer kritischen Haltung gegenüber der Bibel geführt haben. So wünsche ich möglichst Vielen diesen heilsamen Prozess des Umdenkens, der uns näher an die Bibel, und damit an die Wahrheit heranführt. An diesem Buch gefällt mir der immer wieder betonte biblische Bezug (Kap. 19, S. 259): „Wir sind sündige, fehlbare Menschen, die eine in Sünde gefallene Welt beobachten, und darum müssen wir unbedingt, wenn wir die Welt richtig verstehen und deuten wollen, bei der Offenbarung Gottes, d. h. bei der Bibel, beginnen.“ Die einzelnen Aussagen des Buches werden immer wieder anhand von anschaulichen Beispielen erläutert. Bei den wissenschaftlichen Ausführungen sind zahlreiche Quellen zitiert, sodass die Nachprüfbarkeit gewährleistet ist. Die gute Dokumentation erlaubt es dem näher interessierten Leser, sich die angegebene Literatur zu beschaffen und sich darin weiter zu vertiefen oder selbst forschend weiter zu arbeiten. Manchmal sind wissenschaftliche Ergebnisse nur modellhaft zu beschreiben. Das gilt besonders für die historischen Wissenschaften (z. B. Archäologie, Geschichte, Historische Geologie). Es ist den Autoren gelungen, verschiedene Modelle von Schöpfungswissenschaftlern allgemeinverständlich vorzutragen. Beim Überdenken der uns vorgestellten Modelle sollten wir den letzten Satz aus Kapitel 11 beherzigen: „Das ist die Natur des wissenschaftlichen Fortschritts. Wissenschaftliche Modelle kommen und gehen, aber des Herrn Wort bleibt in Ewigkeit.“ Da Schöpfungswissenschaftler in verschiedenen Ländern zwar an derselben Problematik, aber mit verschiedenen Methoden und Ansätzen arbeiten, kann es durchaus sein, dass die Modelle sich unterscheiden. Für diejenigen, die sich etwas mehr Hintergrundinformation zu Modellen wünschen, habe ich dem Anhang einige grundsätzliche Gedanken zu wissenschaftlichen Modellen angefügt. Dank: Das von Werner Deppe (Dipl.-Informatiker) übersetzte Manuskript wurde anschließend von Frau Rosemarie Sauer (Dipl.-Chemikerin) kritisch durchgesehen. Als Kennerin der Schöpfungslehre hat sie diese Arbeit mit großem Engagement durchgeführt und dabei mancherlei sachliche wie textliche Verbesserungen vorgenommen. Schließlich hat Frau Bettina Hahne (MA) das gesamte Buch noch einmal mit dem englischen Original verglichen und manche Formulierungen präzisiert. Allen gilt mein besonderer Dank für die mühevolle Arbeit.

Regulärer Preis: 6,55 €
Fragen, die immer wieder gestellt werden

Prof. Dr. Werner Gitt gibt Antworten auf Fragen, die aus Gesprächen mit fragenden Menschen und dem Studium der Schrift erwachsen sind. Die Fragen sind nicht »am grünen Tisch« entworfen, sondern wurden wirklich gestellt. Von daher handelt es sich nicht um theologische Spitzfindigkeiten, sondern um Probleme, die Zweifler, Fragende und Suchende wirklich bewegen. Der Autor behandelt dabei folgende Themen: Gott – Bibel – Schöpfung, Wissenschaft und Glaube – das Heil – die Religionen – Leben und Glauben – Tod und Ewigkeit. Ein hilfreiches Buch zur Gesprächsführung mit Christen und Außenstehenden. Zur Weitergabe an fragende und suchende Menschen bestens geeignet.

Regulärer Preis: Ab 1,66 €
Gleichnisse zur Ewigkeit
Gleichnisse zur Ewigkeit

In vier ausführlichen Kapiteln werden einige der Gleichnisse Jesu betrachtet. Jesus philosophiert nicht über das irdische Leben und die jenseitige Welt. Hier spricht uns der Herr der Ewigkeit selbst an. An zahlreichen Beispielen aus unserer Zeit wird gezeigt, wie Menschen dem Ruf Jesu gefolgt sind Jesus ruft uns in den Gleichnissen mit ganzem Ernst zur Nachfolge und zum Dienst auf. Wer darauf hört, wird im Himmel unvorstellbar reichen Segen empfangen – so überschwänglich reich, dass menschliche Worte nicht ausreichen, um den gewonnenen Schatz angemessen zu beschreiben. Auch das andere kommt unmissverständlich zum Ausdruck – es gibt auch ein Verlorensein, das unermesslich ist. Wenn wir beides wissen, dann dürfte unsere Wahlentscheidung eindeutig ausfallen: „Jesus, lieber Meister, erbarme dich unser!“ (Lukas 17,13).  

Regulärer Preis: 5,15 €
Herr über Raum und Zeit
Herr über Raum und Zeit

Wer die Bibel aufmerksam liest, stößt immer wieder auf Aussagen, die uns im 21. Jahrhundert bei aller wissenschaftlichen Erkenntnis schwer verständlich erscheinen. In Psalm 139,5 heißt es über Gott: „Von allen Seiten umgibst du mich und hältst deine Hand über mir.“ Ein Bibelleser in Deutschland freut sich über diese Zusage, aber gleichermaßen auch ein Australier auf der anderen Seite der Erde. Wie ist das möglich, gleichzeitig an allen Orten - ja sogar auf dem Mond - zu sein? Nachdem die Gesetzmäßigkeiten der mathematischen Dimensionen und die Eigenschaften des physikalischen Ereignishorizontes erarbeitet wurden, werden diese auf biblische Ereignisse angewandt - wie z. B. Engelerscheinungen, Auferstehung und Wiederkunft Jesu. Diese Analogien sind so einleuchtend, dass sie zu einem besseren Bibelverständnis verhelfen. Ein zentrales Anliegen des Buches ist es, auf den Retter Jesus hinzuweisen und durch ihn ewige Heimat zu finden.

Regulärer Preis: 4,28 €
Information – Der Schlüssel zum Leben

Naturgesetze und die Herkunft des LebensSchlussfolgerungen, die die Existenz Gottes beweisen und Materialismus und Evolution widerlegen Gegen die Lehraussagen von Atheismus, Materialismus, Evolution und Urknall sind schon viele plausible Einwände erhoben worden. Dieses Buch geht einen neuen Weg, indem die vier Pfeiler einer atheistischen Weltanschauung mithilfe von Naturgesetzen widerlegt werden. Wenn es gelingt, Naturgesetze zu finden, die den obigen Ideen widersprechen, dann haben wir diese mit der gleichen Wirksamkeit zu Fall gebracht, wie Naturgesetze ein Perpetuum mobile – also eine Maschine, die ständig ohne Energiezufuhr läuft – für unmöglich erklären. Genau das ist das Anliegen dieses Buches. Die Merkmale in allen Lebewesen sind informationsbasiert, und die Lebensabläufe sind informationsgesteuert. Wollen wir etwas aussagen über die Herkunft des Lebens oder das Wesen des Lebendigen, dann müssen wir zuerst klären, was Information ist, wie sie entsteht und welche Gesetzmäßigkeiten für sie gelten. Abweichend von der weithin üblichen materialistischen Betrachtungsweise dieser Welt unterscheidet der Autor zwischen materiellen und nicht-materiellen Größen. Erstmals wird nachgewiesen, dass Information eine nicht-materielle Größe ist, die darum auch nicht von einer materiellen Quelle stammen kann. Im Zentrum der hier ausführlich dargelegten »Theorie der Universellen Information« stehen einige »Naturgesetze der Universellen Information«. Ihre konsequente Anwendung führt zu weitreichenden Schlussfolgerungen, was den Ursprung allen Lebens betrifft. Kurzlink zu diesem Buch: https://wernergitt.de/information Buchbesprechung Werner Gitt: Information – Der Schlüssel zum Leben 6. deutsche Auflage 2018, ISBN 978-3-86699-347-1, CLV 2016, 512 S., 8,90 EURO Das vorliegende Buch ist die stark erweiterte 4. deutsche Auflage des Vorgängerbuches Am Anfang war die Information. Die neue 6. Auflage von 2018 ist um den wichtigen An­hang 5 ergänzt worden. Der Titel der 4. englischen Auflage von 2011 lautet Without Excuse. Dieses hochinteressante, neuartige Buch führt den Leser in wissenschaftliches Neuland. Es geht um den Begriff Information, der in der Umgangssprache, aber auch unverändert in verschiedenen Wissenschaftsdisziplinen verwendet wird. Der Autor Werner Gitt hat über 30 Jahre am Konzept seiner Informationstheorie gearbeitet, in deren Mittelpunkt die Uni­verselle Information (UI) steht. Diese Bezeichnung wurde von ihm und seinen Mitarbei­tern Bob Compton und Jorge Fernandez gewählt, um Verwechslungen bezüglich aller sonstig existierenden Informationsdefinitionen zu vermeiden. Für diese Größe hat Werner Gitt eine präzise und praktisch anwendbare Definition erarbei­tet. Sie ist dadurch gekennzeichnet, dass es hierdurch erstmalig möglich war, Naturgeset­ze für eine nicht-materielle Größe zu finden und sie eindeutig zu beschreiben. Die Natur­gesetze sind deswegen von besonderer Bedeutung, weil sie die höchste wissenschaftliche Autorität aufweisen. Mit ihrer Hilfe können neue Erkenntnisse von großer Tragweite abge­leitet werden. In dem Buch werden zunächst einige Systeme vorgestellt, die auf Information (UI) beru­hen: Beispielsweise beim optimalen Netz-Bau der Spinnen, bei der Embryonalentwicklung des Menschen und bei einem orgelspielenden Musik-Roboter, der auf Anhieb perfekt nach Noten spielen kann. Alle Computer-Programme, Software genannt, repräsentieren UI. Sie wird zwar auf einem materiellen Träger gespeichert, wodurch sie jedoch nicht zu einer ma­teriellen Größe wird. In verständlicher Sprache beschreibt der Autor die fünf Ebenen des Informationsbegriffes und zeigt auf, dass UI nie durch zufällige Prozesse entstehen kann, sondern immer eine geistige Quelle als Urheber benötigt. UI ist sehr häufig anzutreffen, etwa als Herstellungs- oder Betriebsinformation oder als kreative Information. Alle konstruktiven Details in den Lebewesen basieren auf Information und die Lebensabläufe werden informationsgesteuert. UI ist gespeichert im Genetischen Code, der aus den vier Buchstaben Adenin, Thymin, Guanin und Cytosin besteht. Er weist die höchste uns bekannte Packungsdichte auf. Gitt weist nach, dass dieser ausgeführte Code der technisch bestmögliche unter allen denkbaren Codizes ist; auch die UI in diesem optimalen Code bedarf einer geistigen Quelle als Urheber! Bemerkenswert ist, dass Universelle Information eine fundamentale Grundgröße in unse­rer Welt ist. Sie ist eine geistige, und damit eine nicht-materielle Größe. Gitt bringt einen gut verständlichen wissenschaftlichen Beweis dafür. Ausführlich berichtet er über die Eigenschaften der Naturgesetze; es sind präzise Aussa­gen über Tatsachen, die man beliebig oft durch Beobachtungen und Experimente verifizie­ren kann und die niemals widerlegt wurden. Da es keine Ausnahmen gibt, stellen sie den höchsten wissenschaftlichen Vertrauensgrad dar. Mit ihnen kann man mögliche von un­möglichen Vorgängen unterscheiden. In seinen Schlussfolgerungen nutzt Gitt den bewei­senden bzw. widerlegenden Charakter der Naturgesetze. Darum unterscheidet er weiterhin zwischen harten und weichen Beweisen (und ebenso zwischen harten und weichen Wider­legungen) und zieht damit eine deutliche Trennlinie zwischen nicht mehr Widerlegbarem und prinzipiell Widerlegbarem. Nicht widerlegbare Aussagen gibt es nur dann, wenn sie auf absolut feststehenden Tatsachen beruhen, und diese gibt es in unserer Welt in nur drei Bereichen, die dieser Forderung gerecht werden: die Mathematik, die Naturgesetze und die Bibel. Der mathematische Satz des Pythagoras ist ebenso wenig widerlegbar wie die Folgerung aus dem Zweiten Hauptsatz der Thermodynamik, dass Wärmeenergie nicht von selbst von einem kühleren Körper zu einem wärmeren hinüberfließen kann. Philosophische, historische oder juristische Beweise mögen sehr einsichtig und überzeu­gend formuliert sein und können vielfach auch korrekt sein. Da ihnen allen gemeinsam ist, dass sie sich nicht auf Naturgesetze gründen, tragen sie stets das Merkmal der Widerleg­barkeit in sich. Darum zählt Gitt alle derartigen Beweise den weichen zu. Es ist dem Autor gelungen, eine präzise Definition für UI zu finden, die geeignet ist, damit Naturgesetze aufzuspüren. Gitt stellt – ausführlich und erstmalig – sechs Naturgesetze für die gut definierte nicht-materielle Größe UI auf. Er erwähnt auch andere geistige Größen und stellt einige Naturgesetze für das Lebendige vor. Zwei der Naturgesetze für UI seien hier genannt: NGI-1: Eine rein materielle Größe kann keine nicht-materielle Größe hervor­bringen. NGI-4: Universelle Information kann nur von einem intelligenten Sender erzeugt werden. An geeigneten Stellen vergleicht er seine aus Beobachtungen und Experimenten hervor­gegangenen Ergebnisse mit den Aussagen der Evolutionslehre, die nur Masse und Ener­gie kennt und alle geistigen Quellen von vornherein ausschließt. Ihre Befürworter sind da­rum gezwungen anzunehmen, dass UI von selbst in der Materie entsteht; das ist aber nie beobachtet worden und wird den Naturgesetzen der Information zufolge auch nie möglich sein, so dass man sagen kann, die Vertreter der Evolutionslehre bemühen sich um ein Perpetuum mobile der Information. Im Kapitel 8 stellt Gitt mit Hilfe der Naturgesetze der Information (NGI) neun weitreichende Schlussfolgerungen auf. Diese Aussagen hat er auf ein festes Fundament gestellt, und ich habe dieses Kapitel als den Höhepunkt des Buches angesehen – man sollte es mehrmals lesen und darüber nachdenken! Mit Hilfe der sechs entdeckten Naturgesetze zieht er neun weitreichende Schlussfolgerun­gen. Was auf Naturgesetzen basiert, ist den harten Beweisen zuzurechnen. Hierdurch wird u.a. die Existenz Gottes nachgewiesen; und die Evolutionstheorie (Makroevolution), der Materialismus und der Atheismus werden mit der gleichen Wirksamkeit widerlegt, wie es der Energiesatz mit einem Perpetuum mobile tut. Die Schlussfolgerungen aus den Naturgesetzen stoßen dann an eine Erkenntnisgrenze, wenn man über die Existenz und die Allwissenheit des Urhebers der Information hinaus etwas wissen möchte. Dazu ist eine über die Naturwissenschaft hinaus reichende Erkennt­nisquelle notwendig. Gitt zeigt, dass das die Bibel ist und begründet ihre Vertrauenswür­digkeit u.a. mit seinem mathematisch-prophetischen Gottesbeweis, der durch das hübsche „Ameisenmodell“ ergänzt wird. Auch der Anhang in sechs Teilen erweist sich als sehr lesenswert. Hier werden wissen­schaftliche Hintergründe tiefer beleuchtet und mit einer Fülle passender Beispiele erläutert. Fragen, die weltweit zur Thematik des Buches gestellt wurden und die Antworten dazu so­wie Ausführungen zur statistischen Information, zur Information in biologischen Systemen und Gedanken zum Wissen zur Zeit Darwins runden das Buch ab. Der Autor hat seine Ergebnisse auf Vortragsreisen in allen fünf Erdteilen vor wissenschaft­lichem Publikum vorgetragen; niemand konnte einen der Sätze durch Falsifizierung wider­legen. Am Ende des Buches findet sich eine Auflistung der Zeiten und Orte. Ich empfehle dieses sehr informative Buch wärmstens. Es bietet genügend Anregungen, um über den umfangreichen Stoff nachzudenken, zu diskutieren und die vermittelten Tat­sachen ins eigene Weltbild einzuordnen. Das Buch richtet sich insbesondere an Wissenschaftler aller Fachrichtungen, aber auch an jedermann, der an Fragen interessiert ist, die im Zusammenhang von Bibel und Naturwis­senschaft auftreten. Die Texte sind im wissenschaftlichen Sinne so fachgerecht geschrie­ben, wie erforderlich, aber auch so allgemeinverständlich, dass möglichst viele den Ge­dankengängen folgen können. Das Buch ist mit 512 Seiten sehr umfangreich. Wünschenswert wäre es, eine kurzgefasste Taschenbuchfassung – eine so genannte Schülerausgabe – herauszugeben, die die we­sentlichen Aussagen kompakt zusammenfasst. Dipl.-Chem. Rosemarie Sauer, 91332 Heiligenstadt, 2019

Regulärer Preis: 8,65 €
Maria Magdalena
Maria Magdalena

Was sagt uns die allererste Zeugin der Auferstehung? Die Bibel ist voller außergewöhnlicher Geschichten, die nirgends ihresgleichen finden. Das Besondere dabei ist, dass die Großtaten Gottes stets in Augenzeugenberichte eingebettet sind. Menschen aus einer Spanne über 1500 Jahren berichten, was sie mit Gott und seinem Sohn Jesus Christus erlebt haben. Mose führt das Volk Israel durch die Wüste und war Zeuge, wie Gott ein Millionenvolk mit Wasser und Speise versorgte. Jesus erweckte Lazarus zum Leben. Die Bücher der Welt würden nicht ausreichen, alle Taten Gottes ausführlich festzuhalten. In diesem Buch kommt eine ganz besondere Zeugin aus der Bibel umfassend zu Wort. Es ist Maria Magdalena, die etwas erlebt hat, was in der gesamten Weltgeschichte einmalig ist. Als Allererste begegnete sie den vom Tode auferstandenen Jesus Christus. In der ihr eigenen lebendigen und fantasievollen Erzählweise greift Jasmin Yildiz die biblischen Berichte auf und gibt sie in spannenden Dialogen - insbesondere mit Jesus – an den heutigen Leser weiter. Durch die vielen Fragen, die Maria Magdalena stellt, nimmt sie die Position des heutigen Zeitgenossen ein, der nach dem Sinn des Lebens und nach Gott fragt. Es wird ganz deutlich, was das Evangelium ist und dass nur durch Jesus das Himmelreich erreicht werden kann. Dies ist ein Buch für jedermann, darum sollte es auch von jedermann gelesen werden.

Regulärer Preis: 2,58 €
Nicht die Hälfte hat man mir gesagt
Nicht die Hälfte hat man mir gesagt

Vor- und Nachwort von Werner Gitt Der König findet Gefallen in den Augen Gottes und darum segnet Er ihn so sehr, dass er der weiseste aller Menschen wird. Die heidnische Königin hingegen zeichnet sich durch ihre Skepsis gegenüber den althergebrachten Werten, Traditionen und Riten ihres Heimatlandes aus. Sie setzt alle ihre Aufmerksamkeit, ihren Verstand und ihre Tatkraft ein, um die Weisheit zu ergründen. In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz dieses Königstreffen in spannender Weise aufgearbeitet. In den mehrtägigen Gesprächen mit Salomo erfährt die Königin von Saba von dem wahren Gott, der sich als einziger redend an die Menschen gewandt hat. Was sie kaum fassen kann, sind die vielen prophetischen Aussagen über den kommenden Messias. Meisterhaft ist es Jasmin Yildiz gelungen, alle entscheidenden Messiashinweise des Alten Testaments zu bündeln und in spannenden Dialogen zwischen Salomo und der Königin anschaulich zu präsentieren. Nur von einem Einzigen in der gesamten Weltgeschichte gibt es präzise vorhergesagte Einzelheiten über den Lebenslauf und das Verhalten der Person. Dieser Eine ist Jesus Christus, auf den alles zutrifft, was im Alten Testament über den Messias prophezeit wurde. Das Buch ist ein vortreffliches Werkzeug, um Skeptiker und Fragende von der Wahrheit der Bibel zu überzeugen und um Suchenden den Weg zu dem Retter Jesus zu weisen. Werner Gitt

Regulärer Preis: 3,45 €
Schatzfinder - Himmlisches und Erlebtes
Schatzfinder - Himmlisches und Erlebtes

Der französische Mathematiker und Astronom de Laplace sagte um das Jahr 1800: »Ich habe mit meinem Fernrohr das ganze Weltall durchforscht, nirgends habe ich den Himmel entdeckt, nirgendwo habe ich Gott gefunden.« Dabei hätte er sich diese Suche ersparen können. Denn schon lange vorher war klar: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig« (2. Kor 4,18). Das Ewige ist unseren Augen verborgen, es kann auch nirgendwo mit dem Hubble-Teleskop ausgemacht werden. Und doch kann man das Ewige finden, manchmal verborgen wie ein Schatz im Acker oder wie eine kostbare Perle. Jesus hat das Gleichnis vom Schatz im Acker und der kostbaren Perle erzählt und uns damit gesagt: »Greife unbedingt zu, wenn du in deinem Leben auf den Schatz oder die Perle triffst. Du wirst dadurch unbeschreiblich reich und hast den Himmel, das ewige Leben, gefunden.« Im zweiten Teil des Buches wird auf einige zentrale Wesensmerkmale des Himmels eingegangen. Das ermutigt uns, den Weg dorthin zu suchen. Im dritten Teil des Buches gibt der Autor weiter, was er hier und da erlebt hat, als er Menschen auf den einzigartigen Schatz hinwies. Wie man diesen Schatz findet, davon berichten im vierten Teil des Buches dreizehn Personen aus allen fünf Erdteilen. Sehr persönlich erzählen sie, wie, wann und bei welcher Gelegenheit sie auf »den Schatz« stießen und wie das ihr Leben verändert hat. Dieses Buch legt ein beredtes Zeugnis davon ab und lädt den Leser dazu ein, im Hier und Heute selbst den Schatz zu finden und zu ergreifen. Ein ähnliches Buch mit dem Titel »Schatzsucher« ist bereits erschienen. Der nun vorliegende Band »Schatzfinder« ist keine Fortsetzung, sondern ein Parallelwerk.

Regulärer Preis: 5,68 €
Schatzsucher ... eine verblüffende Entdeckung
Schatzsucher ... eine verblüffende Entdeckung

Die Wissenschaft kann überwältigende Erfolge vorweisen. Und immer wieder gibt es neue, erstaunliche Durchbrüche. Kann man in solch aufgeklärten Zeiten noch an einen Himmel glauben, den man nicht sieht und den kein physikalisches Messgerät nachweisen kann? Der sowjetische Staats- und Parteichef Nikita Chruschtschow höhnte während seiner Amtszeit: »Die Sowjetmenschen streben nicht nach einem himmlischen Paradies. Sie wollen ein Paradies auf Erden haben. Wir wollten selbst überprüfen, wie es mit dem himmlischen Paradies bestellt ist, und haben unseren Kundschafter Juri Gagarin rausgeschickt. Er hat die ganze Erdkugel  umflogen, doch nichts im Kosmos gefunden. Stockfinster ist es dort, sagt er. Kein Garten, nichts, was einem Paradies ähnlich wäre.« Dagegen sagt der, der es wissen muss: »Denn was sichtbar ist, das ist zeitlich; was aber unsichtbar ist, das ist ewig!« Das Ewige ist verborgen. Es liegt nicht greifbar auf der Straße und kann auch nicht mit dem Hubble-Teleskop im Universum entdeckt werden. Doch der über das Ewige verfügt, fordert uns heraus: »Es gibt einen unendlich kostbaren Schatz! Greif unbedingt zu, wenn du ihn findest. Denn dann hast du den Himmel, das ewige Leben gefunden ...« In diesem Buch berichten zehn Personen, wie sie diesen »Schatz« fanden und wie ihr Leben dadurch für immer verändert wurde.

Regulärer Preis: 4,28 €
Schuf Gott durch Evolution?
Schuf Gott durch Evolution?

Nach der Vorstellung der theistischen Evolution hat Gott den Evolutionsvorgang angestoßen und dann diesen Prozess gelenkt. Dieser Gedanke hat bei Nichtchristen, aber auch bei Christen an Einfluss gewonnen. Sachlich und gut belegt, stellt der Autor die beiden Standpunkte von Evolution und Schöpfung einander gegenüber und beleuchtet das Problem unter Berücksichtigung der Wissenschaftsfrage, der Anthropologie, der Astronomie, der Biologie und der Informatik. Als Konsequenz wird die Unvereinbarkeit von Evolution und Schöpfung deutlich, und die in dem Gedankengut der theistischen Evolution liegenden Gefahren werden aufgezeigt.

Regulärer Preis: 2,18 €
Signale aus dem All: Wozu gibt es Sterne?
Signale aus dem All: Wozu gibt es Sterne?

Ein faszinierendes Buch! Der Autor bietet erstaunliche Daten und Fakten über Vielzahl, Größe, Entfernung und Aufgaben der Sterne und vermittelt so einen tiefen Eindruck von der Größe und Weisheit unseres Schöpfers. Ferner werden Fragen nach der Herkunft des Universums und nach dem Stern von Bethlehem behandelt und schließlich das Wunder der Gnade Gottes gezeigt, dass der Schöpfer Mensch wird und sich von seinen Geschöpfen kreuzigen lässt. Ein Anhang klärt fachspezifische Fragen über Astronomie. Ein ideales Buch zur Weitergabe an Außenstehende, weil es interessante Fakten vermittelt und zugleich unaufdringlich, aber eindrücklich das Evangelium verdeutlicht. Buchbesprechung von Dr. Ingo Resch, Verleger, 82166 Gräfelfing Der moderne Mensch sieht den Sternenhimmel nicht mehr. Ist er zu Fuß unterwegs, erhellen Neonlampen die Straßen, und über Land befindet er sich im Auto, in der Bahn oder im Flugzeug. Die künstlichen Lichter lassen einen eventuell klaren Sternenhimmel verblassen. Wir brauchen ihn auch nicht mehr; als Wegweiser ist er von Straßenschildern und Radarstationen längst abgelöst. Sind Signale aus dem All dann nur noch erforderlich, um außerirdische Lebewesen aufzuspüren - doch mit welchem Nutzen? Werner Gitts Buch läßt uns aufhorchen und gleichzeitig zum Himmel aufblicken - zum schamajim: zum Himmel der Sterne und zum Himmel Gottes. Gitt fasst den Inhalt seines Buches treffend zusammen: „Gott hat den riesigen Sternenhimmel dazu geschaffen, damit wir in den Himmel kommen“. Doch keine Angst! Dieses Buch ist weder eine verklärte Mitternachtsidylle noch eine oberflächliche Betrachtung des für uns verblaßten Himmels. Es werden Fakten und atemberaubende Details dem Leser dargeboten. Man hat das Gefühl, ein Lehrbuch über Astronomie zu lesen, aber die Zusammenhänge werden so leicht verständlich und interessant dargestellt, dass es sich wie ein Kriminalroman liest. Über Größe, Schwere, Oberfläche, Dichte, Temperatur und Entfernung der Gestirne erfährt man so gut wie alles, zumindest was für einen Laien wissenswert ist. In Modellen veranschaulicht Gitt Zusammenhänge, die man sonst kaum verstehen oder sich vorstellen kann. So begnügt er sich nicht, dem Leser nur schwer verdaubare Zahlen zu präsentieren, wie z. B., dass in einem Volumen von 350 Kubiklichtjahren sich im Mittel eine Sonne befindet, sondern er rechnet um und macht Entfernungen anschaulich. So auch mit dem Modell einer kirschengroßen Sonne. Die Erde hätte dann die Größe eines Sandkorns und wäre 1,5 Meter von der Sonne entfernt. Doch der erdnächste Stern, der Alpha Centauri, wäre dann in einer Entfernung von 410 km zu finden. Also eine Kirsche in Hamburg und die andere in Frankfurt - doch dazwischen nichts. So verdeutlicht Gitt den Wahrheitsgehalt scheinbar gegensätzlicher Aussagen der Bibel: Nämlich den leeren Weltraum (Hiob 26,7) einerseits - eine solche Leere ist auch als künstliches Vakuum im Labor nicht zu erzeugen - und der Fülle der Sterne wie es Abraham verheißen war oder in Jeremia 33,22 steht andererseits. Zur Zeit des Jeremia rechnete man mit 3000 Sternen; heute braucht man dafür eine Zahl mit 25 Nullen! Und wozu gibt es nun diese Sterne? Gitt nimmt die Bibel wörtlich und verliert sich so nicht in zeitbedingte und sich überholende naturwissenschaftliche Spekulationen. Die Bibel nennt drei Gründe: sie sollen auf die Erde scheinen (Licht- und Energiegeber), sie sollen Zeitgeber sein, sie sollen Zeichenträger sein. Damit sind die Sterne zielorientiert für den Menschen geschaffen. Die ersten beiden Punkte sind auch für einen nichtgläubigen Menschen einsichtig, doch der, dass die Sterne Zeichenträger sein sollen, ist nur aus der Bibel richtig zu verstehen. Gitt versucht die 12 Tierkreiszeichen biblisch zu deuten und sie damit ihrer verkehrten Bedeutung der Wahr-sagerei zu entkleiden. Er beschreibt die dreimal in der Bibel erwähnte Verdunklung der Sonne, für die es keine astronomische Erklärungen gibt bzw. geben wird: bei der Kreuzigung Jesu, bei der Wiederkunft Jesu und bei der Öffnung des 6. Siegels (Offb 6,12). Beeindruckend ist auch, wie das Bild von dem Kreuz des Südens verstanden werden kann. Im Norden, so meinte ein Südafrikaner gegenüber dem Autor anlässlich einer Missionsreise, stand das Kreuz von Golgatha; in der südlichen Hemisphäre hat Gott das Kreuz an den Himmel gezeichnet. Faszinierend, weil die Verlängerung dieses Kreuzes des Südens den Drehpunkt der Welt anzeigt, was in diesem Buch mit allen wichtigen astronomischen Details auch erklärt wird. Mitten im Buch findet sich ein Schlüsselsatz: Wahrnehmen und Glauben unterscheiden sich aber noch wesentlich. So öffnet uns der Autor den Blick für die atemberaubende Größe und Schönheit der Sternenwelt, aber auch für den, durch den diese geschaffen wurde: für Jesus. Nach dem Streifzug durch die unendlichen und doch endlichen Weiten des Alls führt es uns in die unendliche, aber dennoch nicht grenzenlos verfügbare Liebe von Jesus. Er spekuliert nicht, ob man ggf. ein entferntes Planetensystem erreichen könnte, sondern sagt konkret, wie man zu Jesus finden kann. Ein Buch, das man gelesen haben sollte, aber auch ein Buch, das sich für suchende und nachdenkliche Zeitgenossen eignet.

Regulärer Preis: 2,18 €
So steht's geschrieben
So steht's geschrieben

Dr.-Ing. Werner Gitt ist als Informatiker von der naturwissenschaftlich-mathematischen Denkweise geprägt. Er geht in diesem Buch auf grundlegende Fragen und Bedenken im Zusammenhang mit der Zuverlässigkeit und Textgenauigkeit der Bibel ein: Ist die Bibel heute noch glaubwürdig und als Autorität anzuerkennen? Wie ist der Wahrheits- und Absolutheits-Anspruch der Bibel zu bewerten? Wer zeichnet für den Inhalt verantwortlich? Was sind die wichtigsten Anliegen der Bibel? Sagt die Bibel etwas über Astronomie und Informatik? Was unterscheidet die Bibel vom Koran? Inwieweit sind die Aussagen der Bibel kulturbedingt? Bibel und Naturwissenschaften - unvereinbare Gegensätze? Sind erfüllte Prophetien ein Gottesbeweis? Ein Buch, das Mut macht und herausfordert – zum Denken und zum Glauben! Buchbesprechung von Dipl.-Chemikerin Rosemarie Sauer Vor uns liegt die siebente stark erweiterte Auflage des Buches »So steht’s geschrieben« von Werner Gitt. Der Titel bezieht sich auf den Text der Heiligen Schrift, der Inhalt auf ihren Wahrheitsanspruch und auf ihre Bedeutung für unser Leben hier und in der Ewigkeit. Gleich am Anfang stellt der Autor ganz unterschiedliche Meinungen von Bibellesern der letzten Jahrhunderte den Meinungen von Jesus und den Aposteln gegenüber. Schon allein hieraus ist ersichtlich, wie notwendig eine sachliche Abhandlung zu diesem Thema ist. Der Autor, geprägt von der mathematisch-naturwissenschaftlichen Denkweise, verlässt an keiner Stelle den nüchternen, sachlichen Stil. Weil aber im Text immer wieder über persönliche Erlebnisse, Erfahrungen und Begegnungen berichtet wird, ist das Buch angenehm zu lesen. Werner Gitt geht mit mathematischen Methoden an die Bibel heran, die dabei ihren ganz großen Reichtum entfaltet, eine ungeahnte Präzision zeigt und neue Zugänge freigibt. Zur genauen Betrachtung dieser einzigartigen Informationsquelle gliedert er seine Gedanken an Hand von Schaubildern. Sie sind übersichtlich und leicht verständlich, und mit ihrer Hilfe werden alle möglichen Bereiche erfasst und besprochen. So erkennt der Leser beispielsweise, wie unsere dreidimensionale Welt, die Naturwissenschaften und die Bibel in der Gesamtwirklichkeit ineinandergreifen. Der Zentralpunkt ist Jesus Christus, der in der Bibel als wahrer Mensch und wahrer Gott erkannt wird. Der Verfasser diskutiert gründlich Aussagebereiche von Bibel und Wissenschaft und betrachtet einige Wissenschaften im Lichte der Bibel; dabei geht er auch auf bibelkritische Theologien ein. Diese Kapitel des Buches sind für den Leser eine Fundgrube bemerkenswerter Einzelheiten, die, durch die konsequente Gliederung des Buches anders als üblich zusammengestellt, ein machtvolles Zeugnis für die göttliche Inspiration der Schrift ablegen. Durch viele Zitate im Text wird der Leser befähigt, die Gedanken des Verfassers nachzuvollziehen. So werden etwa die Ideen von Immanuel Kant aus der Sicht der Bibel ausführlich diskutiert; er lehrte ja bekanntlich die Selbstfindung des Menschen kraft seiner eigenen Vernunft und ist damit zum Wegbereiter bibelkritischer Gedankensysteme geworden. Ganz neu ist ein ausführliches Kapitel über die Unterschiede zwischen Bibel und Koran. Wer sachliche, mit Bibel- und Koranzitaten belegte Informationen zu diesem Thema sucht, findet hier in einer gut verständlichen Gegenüberstellung klar gegliederte Antworten. Kernstück des Buches sind die ausführlichen Darlegungen über die erfüllten Prophetien, auf die der Autor die mathematische Wahrscheinlichkeitsrechnung anwendet. Es ist zum Verständnis nicht notwendig, alle diese Rechnungen nachzuvollziehen. Um sich aber eine anschauliche Vorstellung von den überraschenden Rechenergebnissen machen zu können, hat der Autor ein »Ameisenmodell« erdacht, das wohl jeder versteht. Die Schlussfolgerungen, die er dann aus den Ergebnissen zieht, führen zu einem prophetisch-mathematischen Gottesbeweis, der hier erstmals veröffentlicht wird. Was in den Geisteswissenschaften umstritten ist, gelingt ihm mit den Methoden der Mathematik! Es ist der zweite Gottesbeweis, den Werner Gitt aufgestellt hat. Der erste steht in seinem Buch »Am Anfang war die Information« auf S. 177. Er geht dort von den Naturgesetzen der Information aus und weist mit deren Hilfe die Existenz eines Gottes nach, aber nicht ausdrücklich die des biblischen Gottes. Der prophetisch-mathematische Gottesbeweis hingegen ist weitreichender, denn er bringt nun den Nachweis der Existenz des biblischen Gottes und ebenso den Nachweis, dass die Bibel als Ganzes wahr sein muss. Er ist somit eine begründete Absage an alle Ideen des Atheismus sowie aller Götter in den nichtchristlichen Religionen. Weitere Kapitel beschäftigen sich mit der Bibel als verbindlicher Quelle für Herkunftsfragen; dabei diskutiert der Autor auch die Frage, ob man als Christ die Evolutionslehre ablehnen muss. Aus der Sicht des Gittschen Informationsbegriffs ist die Bibel Information in dem Sinne, dass alle fünf Ebenen der Information in ihr zu finden sind. Deshalb ist sie ein zielorientiertes Buch. Dazu erwähnt der Autor Gottes Kampf gegen die Sünde, und er beschreibt die Bibel als einen Liebesbrief Gottes an uns. Und wer das Buch sorgfältig durchgelesen hat, wird den letzten Abschnitt wie eine Heimkehr empfinden: Wir werden erwartet! Das Buch schließt mit einem Gebet zur Lebensübergabe an Jesus Christus. Ich wünsche diesem ganz außergewöhnlichen Buch eine weite Verbreitung.

Regulärer Preis: 4,28 €
Und die anderen Religionen?
Und die anderen Religionen?

Im Blick auf die vielen religiösen Systeme stellt sich die alte Frage ganz neu, ob jeder nach seiner Fasson selig werden kann, oder ob es letztlich nur einen Weg zu Gott gibt. Da von der Beantwortung dieser Frage eine ganze Ewigkeit abhängt, lohnt es sich, über dieses Thema intensiv nachzudenken. In einer Zeit, in der man sich vom »Dialog zwischen den Religionen« und von »Toleranz und Verständigung« viel für die Zukunft unseres Planeten verspricht, bietet dieses Buch eine wertvolle Orientierung. Es geht um die Frage: »Es gibt so viele Religionen. Sind alle falsch, gibt es eine richtige, oder führen letztlich doch alle zum Ziel?« Der Autor zeigt anhand des Themas »Erfindungen«, dass letztlich auch alle Religionen menschliche Erfindungen sind und nicht zu Gott und ewigem Leben führen können. Der Unterschied zwischen Religiosität und lebendigem Glauben, zwischen Religion und Evangelium wird sehr deutlich herausgestellt.

Regulärer Preis: Ab 1,22 €
Vier Naturgesetze der Information
Vier Naturgesetze der Information

Naturgesetze sind immer und überall gültig. Sie verändern sich nicht. Wenn ein Naturgesetz nur durch ein Gegenbeispiel widerlegt werden kann, ist es kein Naturgesetz mehr. Von daher ermöglichen uns Naturgesetze, Projekte zu planen, die Statik von Brücken und die Umlaufbahnen von Satelliten zu berechnen. Mit ihnen sind wir auch in der Lage, neue Ideen zu beurteilen und wissenschaftlich eindeutige Schlussfolgerungen zu ziehen. Auch die Evolutionstheorie, die heute weithin vertreten wird, muss anhand der Naturgesetze beurteilt werden. Hält sie wissenschaftlichen Prüfungen stand? In dieser Ausarbeitung wollen wir der Frage nachgehen, ob die Evolutionstheorie mit den Naturgesetzen der Information vereinbar ist.  

Regulärer Preis: Ab 3,41 €
Was war der Stern von Bethlehem?
Was war der Stern von Bethlehem?

Dieses Buch ist insofern ungewöhnlich, als es einen der herausragendsten Berichte des Neuen Testaments aus astronomischer und biblischer Sicht analysiert und dabei von eingefahrenen Gleisen durch Mythen und Legenden befreit sowie diverse astronomische Fehldeutungen offenlegt. Es ist die Reisegeschichte der Weisen aus dem Morgenland, die vom Stern von Bethlehem sicher zum Ziel geleitet wurden. Das Buch beantwortet eine Reihe von Fragen: Wer waren diese Weisen (griech. magoi) aus dem Osten? Was nur hat sie bewogen, eine mehrwöchige Wüstenreise auf sich zu nehmen? Was für ein Gebilde war der Stern von Bethlehem? Gibt es darauf eine eindeutige Antwort? Hat Gott den Auftrag zu dieser Reise gegeben oder war es das neugierige Handeln heidnischer Babylonier? Wie und wo fanden die Weisen das Jesuskind? Was sagt uns diese so außergewöhnliche Reisegeschichte im 21. Jahrhundert?

Regulärer Preis: 2,62 €
Wenn kein Weg zu weit ist
Wenn kein Weg zu weit ist

Die atemberaubende Geschichte des Kämmerers von Äthiopien „Nach meiner Erfahrung in der evangelistischen Verkündigung gehört die Geschichte von dem äthiopischen Finanzminister (Apg 8,26-40) zu den beeindruckendsten Schilderungen der Bibel. Hier wird uns ein Gottsucher vorgestellt, der zwar kaum etwas von Gott wusste, dem aber kein Weg zu weit, kein Aufwand zu groß und keine Zielsetzung wichtiger war, um das ewige Leben zu finden. Was mag diesen hohen Beamten nur dazu bewegt haben, mit einer so konsequenten Entschlossenheit alles daran zu setzen, um den wahren Gott zu erkennen? In erzählerischer Freiheit, aber dennoch die biblischen Grundlinien einhaltend, hat Jasmin Yildiz die Ministergeschichte in so spannender Weise aufgearbeitet, dass man das Büchlein nicht mehr aus der Hand legen kann, bevor man nicht alles gelesen hat. Gerade für Leser, die sich noch nicht in der Bibel auskennen, ist diese Geschichte eine besonders effektive Hilfe, das Evangelium zu verstehen. In dem Dialog zwischen Philippus und dem Minister wird dem suchenden Leser auf leicht nachvollziehbare Art der Weg der Rettung nahegebracht. Ist er dann selbst geneigt, auch in den Besitz des ewigen Lebens zu gelangen, dann findet er im Anhang eine Art Gebrauchsanweisung für diesen notwendigen Schritt, um einmal das Himmelreich zu erreichen.“ Werner Gitt Dieses evangelistische Verteilbüchlein ist etwas ganz Besonderes! Immer wieder hat Dir. u. Prof. a. D. Dr. - Ing. Werner Gitt aus Braunschweig nach dem Zusammenbruch des Kommunismus in den Ländern der ehemaligen Sowjetunion über die Geschichte des Finanzministers aus Äthiopien (Apostelgeschichte 8, 26-40) gepredigt. Über seine evangelistischen Dienste findet auch die aus einem muslimischen Land stammende Autorin Jasmin Yildiz zum lebendigen Glauben an Gott. Sie ist mit der Gabe des phantasievollen Schreibens beschenkt. Jasmin Yildiz wünscht sich so sehr, dass das rettende Evangelium von Jesus Christus das Leben vieler Menschen radikal verändert. Der niedrige Verkaufspreis soll helfen, das Büchlein in großen Stückzahlen zu verteilen, damit die vielen suchenden Menschen das Ziel finden: das ewige Leben bei Gott!

Regulärer Preis: 1,70 €
Wenn Tiere reden könnten

Den beiden Autoren ist es in diesem Buch hervorragend gelungen, eine Menge Informationen zum Thema Schöpfung/Evolution auf eine äußerst interessante, unterhaltsame Weise zu vermitteln. Spatz, Blauwal, Schnabeltier, Regenwurm, Libelle, Goldregenpfeifer und eine Darmbakterie »erzählen«, wie wunderbar Gott sie geschaffen und mit welch erstaunlichen Fähigkeiten ihr Schöpfer sie ausgestattet hat. Mit feinem Humor und etwas Ironie gehen sie hier und da auf evolutionistische Theorien ein, konzentrieren sich aber ansonsten auf die Verdeutlichung von Gottes Weisheit und Größe als Schöpfer und Erlöser. Ein Buch, das Alt und Jung, Christen wie Nichtchristen, Fachleute und Laien mit Gewinn lesen werden.  

Regulärer Preis: Ab 1,22 €
Wunder und Wunderbares
Wunder und Wunderbares

Wir leben im 21. Jahrhundert und haben in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont, ...Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Wir leben im 21. Jahrhundert und haben gerade in den letzten Jahrzehnten von überwältigenden Erfolgen der Wissenschaft gehört: Dem Menschen gelang der Flug zum Mond, das Schaf Dolly wurde geklont und das Genom des Menschen sequenziert. Kann man in solch aufgeklärter Zeit noch an die Wunder der Bibel glauben? Sind Jungfrauengeburt, die Auferstehung der Toten, die plötzliche Heilung von Schwerkranken oder auch physikalische Wunder wie die augenblickliche Stillung des Sturmes auf dem See Genezareth oder der Stillstand der Sonne dem heutigen Menschen noch zumutbar? Der Autor und Wissenschaftler Werner Gitt geht im ersten Teil des Buches auf diese und ähnliche Fragen ein. Im zweiten Teil berichtet der Autor von Begegnungen und Bekehrungen, die er weltweit erlebt hat und die ihm wie ein Wunder vorkamen. Im Unterschied zu den in der Bibel berichteten Wundern nennt er das selbst Erlebte „Wunderbares“. Es ist ein Markenzeichen der Bibel, dass die Begegnungen mit Jesus immer authentisch sind. Nicht zuletzt wird es darin deutlich, dass die Bibel berichtet, wo, wann und bei welchem Anlass etwas geschah. Daran lehnt sich der Autor an und nennt in den meisten Fällen, an welchem Ort, bei welchem Anlass und zu welcher Zeit sich das Erlebte zutrug. Mit einem persönlichen Bericht über seine prägenden Kindheitserlebnisse beginnt der Autor dieses Kapitel. Im dritten Teil berichten Menschen, die der Autor während seiner Vortragsreisen im In- und Ausland kennengelernt hat, aus ihrem Leben. Es sind zwölf Personen aus allen fünf Erdteilen, die Besonderes zu berichten haben. Bei aller Unterschiedlichkeit haben sie dennoch etwas Gemeinsames: Sie bringen zum Ausdruck, in welch wunderbarer Weise Gott in ihr Leben eingegriffen und eine grundlegende Veränderung in ihrem Denken und Lebensvollzug bewirkt hat. Wie kein Eichenblatt dem anderen gleicht und so wie es unter den unzähligen Sternen und Schneeflocken keine Kopien gibt, so hat auch jeder Mensch seine ganz persönliche und unwiederholbare Geschichte. Buchbesprechung von Dörte Götz, Journalistin, 55128 Mainz Den Begriff Wunder gibt es in allen möglichen Bedeutungen und Zusammenhängen. Großartige menschliche Leistungen werden als Wunder bezeichnet („Das Wunder von Bern“), der gute Ausgang einer Katastrophe gilt als Wunder („Das Wunder von Lengede“), aber auch beeindruckende Tatsachen aus dem naturwissenschaftlichen Bereich oder der Technik (Wunder der Technik) fasst man unter diesem Begriff. Was aber ist wirklich ein Wunder? Der Autor von „Wunder und Wunderbares“ hat sich mit dieser Frage auseinandergesetzt. Ausgehend von sieben markanten Wundern, die in der Bibel überliefert sind, entwickelt der Wissenschaftler und Forscher Professor Werner Gitt eine Begriffsdefinition, die die Person Gottes und seines Sohnes Jesus Christus unwiederbringlich mit dem Stattfinden von Wundern verknüpft. Wunder und der Gott der Bibel gehören damit eindeutig zusammen. Diese sicherlich für den einen oder anderen provozierende Definition wird wissenschaftlich seriös untermauert und somit auf eine solide Basis gestellt. Im zweiten Teil des Buches berichtet der Autor unter dem Stichwort „Wunderbares“ von außergewöhnlichen Ereignissen, die er selbst erlebt hat. Er führt den Leser in ein buntes Spektrum verschiedenster Situationen, denen er auf seinen zahlreichen Vortragsreisen im In- und Ausland begegnet ist. Sei es der russische Professor für Atheistik, der nach der Begegnung mit dem Autor zum Radiomissionar wird oder der promovierte Ingenieur in Brasilien, der 100 km fährt, um den Autor zu hören und anschließend die Entscheidung für eine persönliche Beziehung mit Gott trifft – immer wieder erlebt Professor Gitt „Wunderbares“, in das er seinen Leser auf eindrucksvolle Weise mit hinein nimmt. Wahre Begebenheiten schildern Menschen im dritten Abschnitt des Buches. Der Autor hat sie persönlich auf seinen Reisen kennen gelernt und sie gebeten, ihre persönliche Geschichte aufzuschreiben. Staunend nimmt der Leser Anteil an schier unlösbaren Situationen, rätselhaften Begegnungen und spannenden Momenten, die im Glauben an Jesus Christus auf wunderbare Weise gelöst werden und im Leben des Einzelnen tiefe Spuren hinterlassen. Das Neue und Beeindruckende des Buches ist die Deutung von Wundern, wobei die Naturgesetze eine Schlüsselrolle spielen. Der wissenschaftliche Ansatz, der zu einer erstaunlichen Definition des Begriffs Wunder führt, bietet auch Kritikern einen neuen Ansatz, sich mit dem Thema der biblischen Wunder auseinander zu setzen. Die persönlichen Schilderungen von „wunderbaren“ Situationen machen das Buch lebendig, die ausgewählten wahren Erlebnisse unterschiedlichster Menschen nehmen mit auf eine Reise mit vielen Überraschungen, die mit Spannung zum Schmunzeln, Staunen, und Glauben anregen. Ein empfehlenswertes Buch, das biblisch fundiert auch Laien wissenschaftliche Erkenntnisse nahe bringt, unterstützt von authentischen, persönlichen „Wunder“-Berichten.

Regulärer Preis: Ab 4,37 €
Zeit und Ewigkeit

Mit dem Phänomen der Zeit haben sich Menschen aus den unterschiedlichen Jahrhunderten befasst. Es ist unmöglich darüber nachzudenken, ohne von der Empfindung menschlicher Begrenztheit überwältigt zu werden. Was ist eigentlich Zeit? Im ersten Teil dieses Buches wird die Zeit als physikalische Größe betrachtet. Im zweiten Teil wird ein neuartiges, bisher unbekanntes Konzept zum Thema Zeit vorgestellt. Als Informatiker kommt der Autor zu einer überraschenden Lösung. Bemerkenswert ist, dass sein neu erarbeitetes Verständnis von Zeit mit den zahlreichen biblischen Aussagen im Einklang steht. Im dritten Teil des Buches geht es um die Ewigkeit. Jenseits der Todesmarke gibt es keine Zeit mehr. Die Zeit zerbricht an der Ewigkeit. Die Darlegungen regen zum Mitdenken an und führen in eine Wirklichkeit, die wir nur unter biblischer Anleitung begreifen können.

Regulärer Preis: Ab 1,57 €